Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 125 in den Text gedr. Holzschn. und 15 farb. Tondrucktaf
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1666981
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1667578
Seitenliuehen wird (ließe liegehniissiglaeit All absoluter allseitiger (ileieh- 
fiirmiglceit, XVlNSllZlll) tllUSO Formen seit Urzeiten als Symbole des Abso- 
luten und in sieh Volllaoninienen gelten. 
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Diese regeluiiissigen und geschlossenen Formen haben um ein rin- 
xigirs Älnnient (ler (iestziltung, dessen Kfilftmitlltflpufllit das Centruni ist, 
von we uns die (lestultung nach allen Seiten hinaus vor sich geht. 
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Für sie als Ganzes ist S_ymn1etrie, Proportion und Richtung Eins. 
Sie sind allseitig gerichtet, (hiher richtungsles. 
Das Preportionsgeselz tritt liei ihnen erst hervor wenn man Stiiehe 
des Ganzen für sich betrachtet, und zvmr um deutlichsten an rullialCll 
Bildungßn, wie z. B. an Schneeflocken. 
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