Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 125 in den Text gedr. Holzschn. und 15 farb. Tondrucktaf
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1666981
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1668668
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Lptsti 
beln und die untcrn, die Schwerkraft versinnlichenden ausgezaek- 
ten oder betroddelten Vielsehlitz e. 
Diese lctztern dienen auch als Ueberhänge sehr häußg 
zugleich zu der reichern Symbolik des obern Abschlusses der 
Decke und (lerg-L, jedoch niemals stilgerecht ohne lilinzufügung 
der endlich bekrönenden aufreehtstehenden Falbel als Aufsatz oder 
irgend eines anderen absehliessenden Symboles. 
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10k- 
f! XIV 
Viertes 
Hauptstück. 
Textile 
Kunst. 
llisl0ris( 
Einleitung. 
Es ist gewiss eine der schwierigsten läutgaben, die textilen 
Künste auf ihrem Entwiekelungsgange technologiseh-historiseh zu 
verfolgen, selbst wenn man sich darauf beschränkt, sie nur in 
ihrem nähern und entferntern Verhalten zu der Baukunst zu be- 
rüeksiehtigen. 
Zuerst ist kein Stoff vergänglieher als (las Gewebe; "ß den- 
noeh würden wir noch eine ziemliche Auswahl alter Stoffe, na- 
mentlich alter Teppiche besitzen, wäre der Geist des Sammelns,
        

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