Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 125 in den Text gedr. Holzschn. und 15 farb. Tondrucktaf
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1666981
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1668543
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Drittes 
Hauptstück. 
Beziehung nicht täuschen. Die Naht ist ein Nothbehelf, der er- 
funden Ward, um Stücke homogener Art, und zwar Flächen, zu 
eineln Ganzen zu verbinden und der, ursprünglich auf Gewänder 
 gab 
v9:   
 v X  
 
a): 
xgeschlinge. 
Assyrisches Pßuuzex 
und Decken angewendet, (lurch uralte Begriffsverknüpfung 
und selbst spraehgebräu eh l ich das allgemeine Analogen und 
Symbol jeder Zusammenfügung ursprünglich getheilter 
Überflächen zu einem festen Zusammenhange geworden ist. 
In der Naht tritt ein wichtigstes und erstes Axiom der Kunst-
        

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