Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in's sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1021104
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1021374
Vorrede. 
Unter den Quellen der historischen Theologie 
ist eine Klasse, deren bisher versäumte Benutzung 
geeignet ist, eine Erweiterung der Theologie über- 
haupt und der protestantischen insbesondere her- 
heizuführen. 
Es sind dies die Werke der christlichen Kunst, 
die mehrfach theologische Bedeutung haben. Denn 
die Kunst, welche von der Kirche ausgegangen 
und das ganze Mittelalter hindurch ihr treu ge- 
blieben ist, offenbart in ihren Werken den Geist, 
den sie empfangen hat: die religiöse Erregung wie 
der sittliche Charakter jedes Zeitalters stellt in ihnen 
sich dar,  freilich verschieden nach lllaassgahe 
der technischen Mittel, über Welche sie jedesmal 
zu verfügen hat, und der Hingebung, mit der sie 
an die Gegenstände der christlichen Erkenntniss 
sich wagt. Doch lässt sie die ganze Gestalt des
        

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