Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in's sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1021104
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1022101
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Denkmäler in den Katakomben ist bei Raoul-Bochette, 
jedoch in den drei Abhandlungen zerstreut, die Rede: 
insbesondere gehört dahin die sehr eingehende Besprechung 
einer Anzahl Gemälde.  Ueberhaupt aber, wiewohl diese 
Abhandlungen manche dankenswerthe Erörterungen ent- 
halten, haben sie doch eine von neuem vorzunehmende 
selbständige Durchforsehung des von ihnen umschriebenen 
Gebiets nicht überflüssig machen können. 
Von dem entgegengesetzten Punkt aus, dem Wende- 
punkt, der bei Raphael durch dessen Eingehen in die 
mythologischen Aufgaben sich zeigt, ist dieser Gegen- 
stand unlängst (1844) von H. W. Schulz 1) erläutert, 
wobei derselbe das Hervorheben der ununterbrochenen 
Fortpflanzung und der mannichfaltigen Bedingung antik- 
mythologischer Vorstellungen in Poesie, Kunst und Volks- 
leben durch alle Zeiten des Mittelalters bis auf unsere 
Tage als ein noch zu lösendes Problem bezeichnet. 
H e i n r. Wil h. 
seine Schriften. 
Schulz, 
S. 54. 
VOII 
und 
sein Leben 
Bunlohr ,
        

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