Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in's sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1021104
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1026842
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S. 26. Anm. 1. sind die Worte (lach,  nachyeuriesen zu 
streichen. 
„ 32 Z. 26 sLRöstel l. Böstell. 
„ 73 „ 5 v. u. „ incd. „ ined. 
„ 78 „ 16 „ Schale „ Schaale. 
„ 92 „ 5 „ Ptolomiius „ Ptolemäus. 
„ 93 „ 25 „ yüvxonöyzto; „ IPUXOHOMTIÖQ. 
 „ 115 „ 13  „ Origines „ Origenes. 
„ 122 „ 2 „ Wandgemälden „ Gemälden. 
„ 156 „ 9 „ der „ dem. 
„ 159 „ 12 „ Comma ist ein Punkt zu setzen. 
„ 172 „ 2 „ wurde l. würde. 
„ 212 „ 5 „ Constanza „ Costanza. 
„ 221 „ 7 „ einem „ einer. 
„ 242 „ 12 v. u. vor der Zahl 162 ist der Strich zu löschen. 
„ 261 „ 11 st. Harpyen l. Harpyien. 
„ 303 „ 2 „ S. 43. „ S. 21. 
„ 303 „ 8 „ Populo „ Popolo. 
„ 343 „ 2 „ S. 38. „ ß. 37. 
„ 371 „ 10 v. u. „ Francis „ Francia. 
 384 „ 1 v. u. ist wird hinzuzufügen. 
„ 411 „ 23 suKupfei-münze l. Erzmünze. 
„ 468 „ 13 „ Kliche „ Kirche. 
Es ist durchgängig Plzaeton geschrieben, wie es bei den Alten 
zuweilen und bei den Neuem häufig der Fall ist, obwohl die ety- 
mologisch genaue Schreibarl: Phuethon ist. 
Einige Ungleichheiten der Schreibart wolle der geneigte Leser 
selbst verbessem. 
Anm. 
sind 
die 
Worte
        

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