Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in's sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1021104
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1026838
509 
S. 79. Z. 25. S0 erscheint auch ein Faun, der ein Lamm auf 
den Schultern trägt, auf einer Lampe zu München, in der Sammlung 
der Terraeotten (n. 243.) im Treppenhause des ehemaligen Gallerie- 
gebaudes am Hofgarten. 
S. 96. letzte Z. des Textes und S. 98. Z. 3. Die Erzmünze 
Constanlin's mit dem Kreuz und dem Bilde des Sonnengottes, dazu 
die Umschrift Soli invicto comiti, unten die Buchstaben PT, (vergl. 
Banduri Numisnnimp. Rom. T. II. p. 286. und besonders Tanini 
Suppl. ad Bandur. p. 274. not. 1.) findet sich auch bei Wiezay 
Mus. descr. T. II. p. 366. n. 3989.  Auch ist ein Exemplar in der 
K. lllünzsantmluilg zu München, jedoch nur eins unter so vielen dort 
vorhandenen Coustantinischen Münzen mit dem Bilde und der Um- 
schrift des Sonnengottes, worauf zur Rechten desselben ein Kreuz 
erscheint, auf der andern Seite ein Stern, unten die Buchstaben PT. 
(Zwei Exemplare einhalten ein liegendes Kreuz und unten die Buch- 
staben A, wie es scheint, und E). Im II. llliinzkabinet zu Gotha 
habe ich kein Exemplar jenes Gepräges gefunden; diese Sammlung 
aber, deren Reichthum in Goldmünzen besteht, enthält überhaupt 
wenig Constantinische Erzmünzen. 
S. 141. Z. 13. Schon früher hat Raphael, aber angeregt durch 
Michelangelo (das heisst durch dessen Deckengemälde der Sixtinischen 
Kapelle), in seiner Vision des Ezechiel um 1513, jetzt im Palast 
Pitti zu Florenz, „einen Christus dargestellt, der dem Jupiter iihn- 
lich in Wolken schwebt", wie Vasari bemerkt, Leben der Maler 
III, 1. S. 217. Vergl. Speth Die Kunst in Italien Th. II. S. 209. 
Bumohr Italien. Forsch. Th. III. S. 119. Passavant Rafael von 
Urbino Th. I. S. 257. Th. II. S. 183. 
S. 221. Anm. 4. Eine andere Lekythos zu München in der 
Sammlung hellenischer bemalter Vasen (zweiter Saal der Vasen, 
n. 1696.) zeigt den Charon, welchem Hermes lpvgonqundg eine 
Verstorbene zuführt, mit dem Ruder in seinem Naehen, von welchem 
das Vorderthcil sichtbar ist; abgebild. bei Thiersch Ueber die 
hellen. bemalten Vasen in d. Abhandl. der philosoph. philolog. Klasse 
der K. Bayer. Akad. d. Wiss. Bd. IV. Abth. 1. 1844. S. 38. 96. 
Taf. III. 
S. 246. Anm. 1. Die Handschrift ist beschrieben von Kugler 
Dic Bilderhandgchfift der Eneidt in der K. Bibl. zu Berlin befind- 
lich. Ein Beitrag zur Kunstgesch. des 12. Jahrh. Berlin (1834). 
27 Seiten in 8".
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.