Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in's sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1021104
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1021656
Seite 
c. Auf Grabdenkmälern  .   194-239 
9- 26. Antike Reminiscenzen und heidnische Formeln 194-199 
"Zulässigkeit antiker Schriften und Symbole auf christlichen 
Grabern. Zulassung heidnischer Vorstellungen in christlichen 
Grabschriften, insbesondere der Formel Dis Manibus. Uebergang 
mythologischen Kunstvorstellungen auf christliche Gräber. 
Q. 27. Phaetons Fall, die Dioscuren und Leda. Mer- 
curius. Pluto und Proserpina     .   199-207 
Angeblich christliche Denkmäler mit heidnischen Kunst- 
vorstellungen; 
i. Sarlsophage. 
 Sarkophag im Louvre mit dem Oceanus, der Tellus und 
Vlctorien; zu Tortona mit dem Fall Phaetons, den Dioseuren 
und der Leda, Genien und zwei Medusenköpfen. 
2. Gemälde. 
1. Wandgemälde im Gömet. der Priscilla mit. Vicloricn, einer 
Hera, zwei Musen und dem Pegasus. 2. Im Gömet. des Callistus 
mit den unterirdischen Göttern und dem Raub der Proserpina. 
Desgleichen mit einem Todtenmahl und dem Mercurius gßuzozrryuräq. 
ß. 28. Bacchische Scenen. Amor und Psyche    207- 
1. Bacchische Scenen auf heidnischen Sarlmphngen. Auf 
Christlichen Monumenten: bacchische Attribute in einem Kem- 
kümbengemälde; Bacchus mit Amoren und Genien der Jahreszeiten 
auf einem Sarlrophag,  dagegen Strenge der alten Kirche; 
bacchische Genicn bei der Weinerndte auf Sarkophagen (Sar- 
lrophag der Constantia; 0h auch in den lllosaiken von S. Costanza  
ein Wandgemälde. 2. Amor und Psyche auf heidnischen Sar- 
lcophagen. Auf christlichen Sarkophugen: zwei mit christlichen 
Vorstellungen, einer mit einer christlichen Inschrift. 
S. 29. Scenen der Scillmlilff. Dämonen des Meeres 218-4 
i. Die Schillalirt als Bild für das diesseitige Leben bei den 
Alten: ebenso das Schiff als alttestamentlielies, Schilf und Fisch 
als christliches Symbol. 2. Eine Meerfahrt als Bild des Eintritts 
in das jenseitige Leben bei den Alten: der Mythus von Churon 
und seine Darstellung; der Mythus von der Ueberfnhrt nach den 
seligen Inseln mit Delphinen und Tritonen und seine Darstellung. 
Elemente des letztern in der altchristlichen Kunst: der Delphin 
auf Grabsteinen, Sarkopliagen und in einem Wandgemälde; 
blasende Tritonen auf Sarlrophagen; beides zugleich auf einem 
Sarliophag zu A-rles. Unterscheidung der mythologischen Form 
und des symbolischen Gehalts dieser Figuren. 
5- 30- Fortsetzung     .         227- 
i- Eine Meerfahrt als der Weg zum seligen Leben im Geleit 
von Heiligen, Reliefs Robert's I. an der Kirche Notre Dame zu 
Semur. 2. Eine Meerfahrt als der Weg zur Hölle unter Ver- 
folgung von Dämonen, Tradition von Dagobert I. und Reliefs an 
seinem Grabmal in S. Denis. Uebergang zur Vorstellung des 
Gliaron. 
-227 
-230
        

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