Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1034675
n  u 10 
n 27 n 19        
33 A. i: st. Nationalbibliothek l. Konlgl. Bibliothek. 
I1 
„ 34 A. 2 
„ 27 Z. 12 st. Breviarium l. Missale. 
„ 33 „ 17 st. Lucus l. Lucas. 
„ 41 „ 25 st. einst l. bald. 
„ 43 vor S. 45. ist als Ueherschrift zu setzen: Das Uni- 
versum und die llimmelserschei- 
nungen. 
„ 43 Z. 30 nach Elfenbeinschnitzwerk ist ein Comma zu setzen. 
„ 47 „ 13 st. S. 55 l. S. 56 (S. 498. 502  
„ 49 A. 4 st. S. 52 l. S. 51 (S. 350). 
„ 61 Z. 27 st. ß. 56 l. S. 57 (S. 612  
n 62 „ 22 in dein Zeichen ä muss das Dreieck mit der Spitze 
(als eine V) nach unten gerichtet sein. 
„ '74 „ 18 st. Fügel l. Flügel. 
„ 75 „ 17 st. mit der Schlange l. mit einer Schlange, die 
um den Kreuzesstamm sich windet. 
H 75 „ 25 nach Erwähnung ist hinzuzufügen: in St. Gallen. 
„ '79 „ 17 st. S. 55 l. S. 56 (S. 517.). 
„ 101 „ 5 st. S. 53 l. S. 54 (S. 448.). 
„ 106 „ 21 st. mappa mondo l. mappamondo. 
„ 115 „ 3. 4 st. die Nymphe des rothen Meeres (dieigvägd 
ädlaaaa) l. der Gott des rothen Meeres. 
„ 115 „ 4 st. S. 55 l. S. 56 (S. 503  
„ 115 A. 3 st. S. 55 l. S. 56 (S. 528. Anm.  
„ 124 Z. 17 st. die häufigste l. eine der häufigsten. 
„ 144 A. 4. letzte Z. ist zu Cim. 59. die Schlussklammer hin- 
zuzufügen. 
„ 159 Z. 5 st. Herzog's 1. Herzog.  
j  I:  z st. Evangeliarium l. Evangelistarium. 
„ 169 „ 19 ist wegen seines Deckels zu streichen. 
„ 172 „ 18 ist andern zu streichen. 
„ 195 „ 19 st. Hesperus 1. Lucifer. 
" 195 " 10 E st. Christofano l. Cristofano. 
„ 238 „ 14 
„ 246 „ 10 nach von den zeichnenden Künsten ist hinzuzu- 
fügen: mit Einer Ausnahme. 
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45
        

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