Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1034663
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Lorbeerkranz über dem Haupt des Weisen flechten; s. d'Allon 
u. A. W. v. Schlegel in des letztem S. W. Bd. IX. S. 390. 395. 
S. 433. A. 6. s. jetzt auch Schümann Diss. de Typhoeo He- 
siodeo (Progr. zum Ind. schol. univ. Grypbisw.) 1851. p. 19 sq. 
S. 462. A. 6. Femer die Namen der 12 Winde griechisch und 
lateinisch, von einer 12eckigen Basis in Villa Albani, bei Boeckh 
et Franz Corp. Inscr. Gr. T. III. n. 6180. Und ein Theil der- 
selben von dem Bruehstück einer 12eckigen Säule zu Gaeta, Ibid. 
n. 6181. 
S. 467. Z. 4. Die Statuen der 12 Winde, von denen, wie es 
scheint, die Statuen der 4 Ilauptwinde aus Dyrrachium gekommen 
sind und ursprünglich in einem Tempel gestandenhaben, waren 
aufgestellt bei dem Anemoduliou zu Constantinopel, einem ehernen 
Werk, errichtet unter Leo dem Isaurier (717-720) von Heliodorxis, 
in Form einer Pyramide auf einer viereckigen Basis: auf der Spitze 
war eine weibliche Figur, die vom Winde bewegt dessen Richtung 
angab; dies Werk wurde nach der Eroberung Constantinopels von 
den Lateinern eingeschmolzen. Das Ganze beschreibt Cedren. 
Hist. comp. p. 323. a. (der das Werk Theodosius dem Gr. zusehreibt), 
besonders Nicetas Choniat. De signis Constant. (in Banduri 
Antiq. Constant. Lib. VI. n. 307-309. p. 108.) p. 857. ed. Bonn; 
von den Statuen der 12 Winde spricht Anonym. Antiq. Constant. 
Lib. I. n. 47. p. 17. ed. Banduri, und Codin. De aedific. Constant. 
p. 54 b. c. ed. Bonn. p. 108. 
S. 475. A. 1. Die Inschrift ist aufgenommen von Orelli 
Collect. n. 1559.   
S. 481. Z. 23. Vergl. Voss Mythol. Briefe Th. I. S. 264. 
Dass Typhoeus in der Bedeutung der in der Erde eingeschlossenen 
Dämpfe Urheber des Erdbebens sei, s. Sehömannn Diss. de Ty- 
phoeo Hesiod. p. 21 sqq. 
S. 481. A. 4. Gegen die Leseart bei Hesio d. Theog. v. 860., 
wodurch als Ort der Niederlage des Typhoeus der Aetna bezeichnet 
wird, s. Schömann l. e. p. 18. 
 S. 491. Z. 1. Diese Statue mit Krebsscheeren auf dem Forum 
Constantin's zu Constantinopel stammt aus Rhodus und gilt für eine 
Amphitrite bei Cedren. Hist. comp. p. 323. a. Sie wird erwähnt 
von Heyne Priscae artis opp. Cpoli ext. (an dem oben S. 598. A. 4. 
angef. O.) p. 28. 
S. 492. A. 6. Die Ilische Tafel ist jetzt auch abgebildet bei 
Boeckh et Franz Corp. Inscr. Gr. T. III. zu p. 845. n. 6125.
        

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