Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1034394
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von einem Wunder gerührt und in das höchste Erstaunen 
versetzt gewesen"; und schildert weiter den Weg dieses 
ersten Finders: 
Gewiss legte er nicht die Hände in den Sehoos, sondern 
ging hinaus untefn freien Himmel, und fragte die ganze 
Natur, die Sterne und die Berge, die Pflanzen und die 
Thiere, ob sie ihm keine Kunde geben von dem verbor- 
genen, unerforschlichen Einen.  
Die Antwort hierauf aber führt auf den ersten Gegen- 
stand unserer Einleitung 1) zurück. Denn es entspricht 
der philosophischen Frage an die Natur die religiöse Er- 
kenntniss, worin dort der letzte Grund für die künstle- 
rische Auffassung der Naturobjecte als persönlicher Wesen 
gefunden ist.  
Oben S.
        

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