Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027612
XXVH 
Seit dem siebenzehnten Jahrhundert 
Seite 
. 658-677 
l. Auf Münzen und Medaillen: a) Stiidteliguren (Venetia, Roma) 
auf italienischen M. des 11.Juni. b) Figuren von Städten und 
Ländern zum Zeichen derEroberung und Unterwerfung im lhjiihrllä 
bei öffentlichen Unglücksfällen und bei Wiederherstellung von den- 
selben im 17. u. 18. Jahrh.; zum Gedächtniss der Verbindung von 
Liindern mit einander im 18. u. 19. Jahrh. e) Figuren Vüll Städte" 
und Ländern auf Münzen der neuesten Zeit: zur Geschichte der 
Befreiung Deutschlands (1814, A815), der Wiederherstellung des 
Kirchcnstaats und Griechenlands,  zur Geschichte vornehmlich 
von Preussen, auch von Oesterreich und Baiern und ihrer Regenten- 
hiiuscr." 2. In Malereien und Sculpturen: a) die Figuren der vier 
Wclttheilo in geographischen, von Ländern und Städten in ge- 
schichllich-allegorischen Compositionen aus dem Anfang des 11. 
Jahrh. (Rubens). b) Figuren von Ländern in beiderlei Beziehung 
von französischen Bildhaucrn aus der 2. Hälfte des 17ten bis in's 
19. Jahrh. (im Louvre). c) Geschichtlich-monumentale Bildwerke 
des 19. Jahrlr, besonders von deutschen Meistern: Figuren von 
Landschaften und Ländern in der Unterordnung unter ein persön- 
liches Gedächtniss (Denkmal zu Rom von Thorwaldsen, Werke in 
Rostock, Berlin, München, Königsberg von Schadow, Bauch, Kiss); 
selbständige Figuren von Ländern (Statuen in Wien und München 
von Schwanthaler, Entwurf für Berlin von Schinkel,  Gemälde 
in Frankfurt a. M. von Veit). 
3. Pcrsonilication von Ländern in der neuern Poesie z (Shakspeare) ; 
Chamisso, Thomas Moore. Personiiication der Natur überhaupt in 
philosophischem Zusammenhang: Schelling. Religiöser Grund der- 
selben. 
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ä. 58. Von den ethisch-mythologischen Vorstellungen 
der christlichen Kunst S. 678-697. 
Ethische Pcrsoniiicationen in der christlichen  und ihre Vor- 
bilder in der heidnischen Kunst. Mythologischer Charakter der 
letztem. Aneignung derselben nach den verschiedenen Perioden 
der christlichen Kunst . . .  . . . . . - - - - 678" 
Nachahmung der Antike: 
-680 
1. Im christlichen Alterthum . . . . - 680- 
1. Angeblich in Sarkophagreliefs und Wandgemiilden der römi- 
SPIWTI Katakomben, auf einer griechischen Gemme und auf fränkischen 
Münzen: berichtigte Erklärung der Figuren und Bestimmung der 
Gemme BIS einer lleillnischen. 2. Auf Münzen Constantirüs des Gr. 
und Medaillons seiner Söhne: Pietas, Pax, Virtus. In Ziliniaturen: 
4589
        

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