Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1030103
Erde 
Mond 
Ton 
Mercur 
kleiner Halbton 
(Limma) 
Venus 
Sonne 
grosser Halbton (Apotome) 
Mars 
Anderthalbton (Trihenlitonion) 
Ton 
Jupiter 
(Limma) 
kleiner Halbton 
Saturn 
grosser Halbton (Apotonle) 
Fixsternhimmel. 
kleiner Halbton (Limmu) 
Darnach 
sind 
VOII 
der 
Sonne 
zur Erde SVZ Töne oder Diapente d. i. die Quinte 
zum Monde 27-2 „ „ DiaIESSarOII „ „ „ Quarze 
zum Fixsternhimmel 21h „ „ Diatessaron „ „ „ Quarze; 
und insgesammt von der Erde zum Fixsternhimlnel 
6 Töne oder Diapason d. i. die Octave. 
Keins von beiden Systemen jedoch, weder das neunsaitige 
noch jenes siebensaitige dürfte das ächt pythagorische 
sein, da Pythagoras die sieben Saiten der Leier um eine 
vermehrend des Oktachords sich bedient haben soll 1).  
Den Gedanken, dass ühersinnliche Harmonie den himmlischen 
im Ganzen von der Erde zum Fixsternhimlne 7 Töne (statt 6) 
rechnet,  wobei er mit sich selbst in Widerspruch ist, wenn 
er das letztere Intervall Diapason, welches doch nur 6 Töne 
umfasst, nennt. Vergl. Boeckh a. a. O. S. 90 f. 88 f. 
1) Nicomach. Enchirid. harm. I, 5. p. 9. ed. Meibonl.
        

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