Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027595
XXV 
und Sculpluren 9-12. Jahrh., auvh in byzantinischen Fresken. 
Daneben eine Reihe von Bildern desselben Inhalts mit der unper- 
sönlichen Vorstellung des Flusses. 
Seite 
3. Seit dem dreizehnten Jahrhundert . . . . 538- 
Uebersieht. 1. Im 13. Jahrh.: die Pnradiesesilüsse in einem 
Sculpturwerk und einem Miniaturbilde. Der Jordan bei der Taufe 
Christi theils personilicirt , theils unpersönlich in Malereien. Per- 
soniticatinn des Jordan in Mosaiken.  Eine Seenymphe an einem 
Brunnenwerk. 2. Der Jordan ohne Flussgott bei der Taufe Christi 
in Malereien und Seulpturen 14. u. 15. Jahrh.  Flussgölter an 
einem Triumphbogen 15. Jahrh. 3. 1m 16. Jahrh.: Flussgötter in 
alttestamentliehen Bildern (Raphael). Der Flussgutt des Jordan 
in Sannazars Gedicht über die Geburt der Jungfrau; bei der Taufe 
Christi in einem Gemälde (Vasari). 1m 17. Jahrh.: der Flussgott 
des Nil bei der Findung Mosis (Nie. Poussin). 4. Mythnlogisehe 
Compositionen mit Flussgöttern: Malereien, Kupferstiehe und Sculp- 
turen des 16. u. 17. Jahrh. 5. Allegorisehe Compositionen mit 
Flussgötteru in Malereien und Sculpturen 1G. Jahrlr, insbesondere 
zu Festbildern. Flussgötter aufgestellt in Gärten und auf öffent- 
lichen Plätzen; vorgestellt auf Münzen und Medaillen 16. Jahrh. 
(i. Desgleichen auf Münzen und Medaillen 17. u. 18. Jahrh. In 
grössern Bildwerken der neuern Zeit bis auf die Gegenwart (Schwan- 
thaler). 7. Personiiication von Flüssen in der neuern Poesie 
(Shakspeare, Goethe, Schiller, A. W. v. Schlegel, Hebel). 
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5.57. Länder und Städte . . . . . . . . 
Zusammenhang und Bestandtheile dieses Bilclerkreises 
-677 
-565 
Im klassischen Alterthum  . . . . . . 568- 
1. Die Schutzgottheiten der Städte und Länder; die Tyche 192511. 
Cultus der Tyche zölswq, insbesondere der Roma, so wie der Ge- 
nien von Städten und Ländern. 2. Cultushilder und Attribute der 
Stadt-Tyche überhaupt und der Boma. 3. Allegorische Vorstellung 
von Ländern und Städten: in mythischen Compositiunen, in ein- 
zelnen Bildern und in historischen Compositionen;  in den letzten 
von dreifacher Bedeutung. Insbesondere die Figur der Roma; zu- 
letzt noch auf dem Triumphbogen Constantin's des Gr. 4. Die 
Judäa als unterworfen auf Münzen des Vespasian und Titus; die 
wiederuufgerichtete Judäa auf Münzen l-Iadriaifs. Erklärung der 
Gruppe zu Paneas mit der angeblichen Statue Christi. 
-ss4 
den Christen 
Bei 
585- 
-677 
Christlich-religiöse Grundansicht gegenüber dem heidnischen 
Cultus jener Schutzguttheiten. Jüdisch-christliche Lehre von den 
Engeln als Vorstellen; der Völker. Personiücation von Städten 
in der heil. Schrift. Uebersicht der christlichen KIIIIStVUI-Stßllllllä 585" 
-592
        

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