Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027580
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der Manichäer; Personilication bei Chrysostomus. Ableitung des 
Erdbebens von Gott in der heil. Schrift; darnach theologische 
Erklärung der ältern Kirchenlehrer. 3. Philosophische (natur- 
wissenschaftliche) Erklärung der spätem Kircheuschriftsteller. 
Ueber den Gegensatz beider Erklärungen. 4. Künstlerische Auf- 
fassung: Personification des Erdbebens in der Malerei (Raphael) 
und Poesie (Goethe). 
Seite 
 
Vorgang der heil. Schrift für die Personiiication der Flüsse 
und Meere. Das Vorbild der Antike. Bildung und Attribute der 
Meer- und Flussgötter bei den Alten; Vorstellung von Flussgöttern 
in mythischen Scenen so wie in Beziehung auf Geschichte und 
Gegenwart. Römische Denkmäler mit den Flnssgöttern des Jordan, 
des Rheins und der Donau. Ein römisch-heidnisches Denkmal mit 
einer christlichen Inschrift.  Attribute der Flussgöttcr in der 
christlichen Kunst . . . . . . . . . . . . . . 49Ü- 
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1. Bis zum achten Jahrhundert 
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1. Flussgötter an Kaiserdenkmälern (Constantin d. Gr., Theo- 
dosius) und in Siegesaufzügen (Stiliehn). Triiono auf Sarkophagen 
2. Die Quellnymphe vom Brunnen der Rebeeca in Miniaturen; der 
Gott des rothen Meeres beim Durchgang der Israeliten und der 
Flussgott des Jordan bei der Himmelfahrt des Elias auf Sarkopha- 
gen. Flussgötter zur Geschichte des Josua in Miniaturen. 3. Der 
Flussgott des Jordan bei der Taufe Christi in Mosaiken und einem 
Belief. Aber auch unpersönliche Vorstellung dieses Flusses. 
2. Vom neunten bis in's dreizehnte Jahrhundert 5091 
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Bildung und Attribute der Flussgötter. Der Jordan zuweilen 
mit zwei Fluss- oder Quellgöttern vorgestellt; Ueberlieferung von 
den Quellen desselben. Theilnahme der Flussgötter an der Hand- 
lung. 2. Die vier Flüsse des Paradieses in Beziehung auf die 
Schöpfung in Miniaturen 9-13. Jahrh.; als Sinnbilder der vier 
Evangelien, (unpersönlich in Mosaiken), personilicirt in Miniaturen 
und Sculphlreu des ll. u. 12. Jal1rh., insbesondere an Taufgeräth 
11-13. Jahrh., auch an Kirchengebiiuden 12. Juhrh; in Beziehung 
auf die letzten Dinge (das himmlische Paradies) in Miniaturen 
12. Jahrh. Die Paradieseslliisse in kosmographischcr Bedeutung in 
Mosaiken. 3. Der Nil bei der Findung Mosis, der Jordan beim 
Durchgang der Israeliteil unter Josua in Miniaturen 9. Jahrh. Die 
Nymphe des rothen Meeres beim Durchgang der Israeliten in Mi- 
niaturen 9-12. Jahrh. Der Jordan bei David und bei der Himmel- 
fahrt des Elias in Miniaturen 10. u. 9.Jahrh. 4. Vereinzelte neu- 
testamentliche Scenen: derFlussgott des Jordan bei dem verherrlich- 
ten Christus auf einemElfenbeindeckel 9.Jalirh.; ein'l'riton bei der 
Ueberfahrt Christi über das galiliiische Meer und ein Flussgott 
am Wege der Maria zur Elisabeth in Miniaturen 10. u. 12. Jahrh. 
5. Der Flussgott des Jordan bei der 'l'aufe Christi in Miniaturen
        

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