Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027571
Seite 
Miniaturen 10. Jahrh. Sonst als Menschenköpfe, wie in einem Mi- 
niaturbild der erstem Seene 11. Jahrh- 2- Die Winde ü! 508MB 
aus dem Hioh 12. u. 13. Jahrh. 3. Die vier Winde des göttlichen 
Gerichts in Miniaturen ll. u. 12. Jahrlu; bei der Auferstehung in 
lat. Miniaturen ll. u. 12. Jahrh. und in griech. Fresken. 
3. Seit dem dreizehnten Jahrhundert  . 450-457 
l. Die Winde bei dem Wandeln Christi auf dem Meere in Mo- 
saiken 13- Jßllrh. (Giotto); bei der Meerfahrt des Jouas in einem 
Relief 15. Jahrll. Die vier Winde des göttlichen Gerichts in Holz- 
Sßhnitten zur Apocal. 15. u.16.Jahrh. (Dürer, Cranach). Allego- 
risehe Composition auf Tapeten 15. Jahrh. 2. Die vier Winde in 
diätetischer Beziehung in Kalendern 15. u. 16. Jahrh. 3. Wind- 
Eötter in mythologischen Compositionen: Malereien 15.u.l6.Jahrh. 
(Sandro Bottieelli, Raphael, Giulio Romano u. a.) und ein Bild- 
hauerwerk 16. Jahrh. (Giov. da Bologna). Die Personilieation der 
Winde auf Medaillen des 17. Jahrh. 
b. Die Windrose und die Weltgegenden . . . 458- 
1. Constrnction und Namen . . . . 458- 
Vier (und zwei) Wellgegenden und Bezeichnung derselben durch 
die vier Winde in der heil. Schrift. lm klassischen Alterthum: 
vier Hauptwinde und die vierstrnhlige Windrose; darnach die acht- 
und die zwülfstrahlige Windrose. Geltung der letztem im Mittel- 
alter. 
2. Die Kunstvorstellnng . . . . . 464- 
Die Weltgegenden in biblischen Gompositionen in einem Miniatur- 
bild 10. Jahrh. und in Email. Dieselben in einer kosmograpliischen 
Composition in Mosaiken 12. 13. Jahrh. 2. Die vier und die zwölf 
Winde in der Umgebung des Erdkreises in Miniaturen 10-12. Jahrln; 
die zwölf Winde in der Umgebung des Menschen als des Mikrokos- 
nws, so wie in der Umgehung der Zeitkreise in Miniaturen lldahrh. 
Die vier Winde den Weltkreis umgehend bei der Schöpfung in einem 
Miniaturbild und die zwölf Winde den Erdkreis umgehend in Holz- 
schnitten (zum Claud. Ptulemäus) des 15. Jahrh. 
47a 
464 
47a 
Vierter 
Abschnitt. 
Die Erscheinungen auf der Erde. S. 474-677. 
5. 55. Berge. Erdbeben  . . . . . . . . . . 474- 
a.Berge . . . . . . . . .474- 
l. Berggötter in der antiken Kunst. 2. Die Personification der 
Berge im Alten Testament. 3. Dieselbe in Scenen aus der Ge- 
schichte des Josua so wie bei Moses und David in Miniaturen 7. u. 
10. Jahrh. 4. In Malereien und Sculpturcn des 16. Jahrh. (Raphael, 
Giov. da Bologna). 
h. Erdbeben . . . . . . . . 481- 
l. Mythische, physische und religiöse Erklärung des Erdbebens 
im klassischen Alterthum. 2. Mythische Erklärung bei der Sectc 
489 
-4s0 
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