Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027484
Äv 
in christlichen Scenen, seit dem 13. Jahrh.; Ausbildung der Länd- 
schaft zu Anfang des I5. Jahrh. in den Niederlanden, Einfluss der 
Brüder van Eyck: darnach Ausstattung biblischer und kirchlicher 
Scenen in grösseren Gemälden mit landschaftlichen Hintergründen 
in Frankreich, Italien, Deutschland,  so wie landschaftliche Ver- 
zierung der Bänder in Miniuturgemälden, in den spätcrn Zeiten des 
15. Jahrh. 2. Entsprechende Umwandlung auf dem historischen 
Kunstgehiet: Richtung auf naturwahren Ausdruck im 13. Jahrh. 
(Giotto), und individuelle Durcbbildung im l-LJahrh. (iPAvanzo); 
gleicher Einfluss der van Eyck im 15. Jahrh. Neue Hülfsmittel 
der Darstellung. 3. Uebergang von den Hintergründen zur selb- 
ständigen Landschaftsmalerei im 16. Jahrh.; Vollendung derselben 
im 17. Jahrh. 4. Gegensatz dieser Naturwahrheit gegen die Per- 
sonilication der Naturerscheinungen und höhere Einheit beider nach 
ihrem poetischen Charakter. 
5. Eintheilung nach den Gegenständen . . . . . . 
Vier Abschnitte: das Universum und die l-Iimmelserscheinungen, 
die Zeitkrcise, die Erscheinungen in der Atmosphäre, die Erschei- 
nungen auf der Erde. 
Seite 
4a 
Erster 
Abschnitt. 
Das 
Universum 
und die 
S. 43- 
Himmelserscheinungen. 
 310. 
5.45. IlimmeLErdc 
Uubersiclnl    .  
und die Elemente 
411 
-44 
1. Im christlichen Alterthum . .  . .  . 
a.Der]-Iimmcl . . . . . .  
1m Mythus und in der Kunst des heidnischen Alterthums. Auf 
einem Sarkophag zur Verherrlichung Christi. 
b.DieErde. .  .  _ _ , 
1. Cultus und Kunstvorsteilung der Giia, Tellus ('l'erra) bei 
Griechen und Römern. 2. Die Kunstvorstellung in christlichen 
Sculpturen: erstens in sepulcraler Bedeutung. 3. Zweitens im Sinn 
der Huldigung: auf dreierlei Denkmälern zu Ehren christlicher 
Kaiser; auf einem Sarkophag zur Verherrlichung Christi. 
c) Himmel und Erde .  . . . 
Als Schemel oder Sitz des verherrlichten Christus, aber ohne 
Personiiication, in Mosaiken und Miniaturen. 
444 
Vom neunten bis zum dreizehnten Jahrhundert. 
403 
a. HimmehErde und Meer  . . . 
Zusammenstellung, Geschlecht und Attribute derselben. Himmel 
und Erde unpersönlich in Charten (vom 9-11. Jahrh.). 1. Per- 
sonification der Erde in einem Gemälde der Geburt Christi. 2. Des
        

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