Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Mythologie der christlichen Kunst von der ältesten Zeit bis in’s sechzehnte Jahrhundert
Person:
Piper, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1027457
Dankbar 
für 
die 
Aufnahme , 
welche 
der 
erste 
Theil gefunden hat und für die Förderung, die 
mir bei dem Bestreben, den Stoff zu dem vor- 
liegenden Theil "zu gewinnen, wieder zu Theil 
geworden ist 1), werde ich die baldige Beendigung 
des ganzen Werks mir angelegen sein lassen. Doch 
wird dafür der Verzug einiger Jahre kein Verlust 
sein, da zumal in den Bibliotheken (von denen 
ich bisher erst einen Theil der in Deutschland be- 
können) z) 
durchfors chen 
findlichen habe 
aus Hand- 
1) Namentlich habe ich für Auskunft, besonders über Miniaturen, 
auch über Sculpturwerlae, sowie für Mittbeilung von Zeich- 
nungen  wie im Einzelnen näher angegeben ist  zu danken 
den Herren Prof. Waagen und Dr. Bethmann in Berlin, 
Hofrath Fa l k ens te i n in Dresden, Pfarrer Merz in Schwäbisch 
Hall, Etatsrath Hoyen in Kopenhagen, Professor Geel in 
Leyden, Rector Wiggert in Magdeburg, Dr. E. Förster und 
Professor Schmeller in München, Domcapitular von Wil- 
mowsky in Trier, Scriptor Birk in Wien. 
f) Ausser der K. Bibliothek in Kopenhagen. In Strassburg bin ich 
im J. 1847 wegen des Hortus deliciarum der Herrad von Lands- 
perg, an deren Einsicht für den vorliegenden Theil (s. S. 721.) 
wie für den folgenden Band mir sehr gelegen war, vergeblich 
gewesen, da die Handschrift seit Jahren nach Paris zur Be- 
nutzung für den Grafen Bastard entliehen war. Als hiernächst 
auf meine Bitte die Königl. preussische Staatsregierung bei dem 
französischen Ministerium sich geneigt dafür verwandte, dass 
die Handschrift nach Berlin entliehen werde, trat die Staats- 
veränderung in Frankreich dazwischen, worauf diese Sache 
auf sich beruhen blieb. Seitdem ist, wie ich höre, die Hand- 
schrift endlich nach Strassburg zurückgekehrt und wird dort 
zugänglich sein,
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.