Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das höfische Leben zur Zeit der Minnesinger
Person:
Schultz, Alwin
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1000521
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1004154
Täwubuciulu. 
Trilmc 
K an dem Kleben H zu befestigen, zog 1112m letzteren mit einem 
Stricke P so weit es erforderlich War, indem man zugleich die Welle E 
zurückdrehte, herab, befestigte den Kolben K und wand ihn mittels der 
Welle E in die Höhe. Dies ging so schnell, dass man in der Stunde 
zwölf Schüsse thun konnte. Uni das Senken des Hebels zu erleichtern, 
zogen, während die Arbeiter die beiden grossen Räder C in Bewegung 
setzten, die Leute an den bei O befestigten Tauen in der Richtung 
O V. Sobald der Hebelarm gesenkt war, legte die Bedienungsmann- 
schaft die beiden Enden der Schleuder in die Rinne T. Eins der 
Tmbucium. 
Nach Viollet-le-Duc. 
beiden Enden war an dem Ringe X befestigt, die andere löste sich 
von selbst von der Spitze U; die Bedienung hatte Acht, den Ring 
des zweiten Endes über die Spitze zu schieben und, wohl verstanden, 
die beiden Enden über das doppelte Seil des Zugapparates zu legen, 
wie das aus dem Durchschnitt Z ersichtlich... Wenn der zum Ab- 
schiessen Commandirte an dem Schnepper des Hakens e zog, so fiel 
der Kloben K zwischen die beiden Schwellen, der Hebelarm schnellte 
in die Höhe und die beiden Zipfel gg zogen das Geschoss S nach 
sich." Auf Fig. 115 sehen wir eine perspectivische Ansicht des Tribods, 
den Viollet-le-Duc fälschlich immer Mange nennt; bei B steht der
        

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