Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das höfische Leben zur Zeit der Minnesinger
Person:
Schultz, Alwin
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-994665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-995662
Fenster. 
5   saales über vier Fuss tief  (Fig. 16). 
i  In diesen Fenstern finden wir auch 
W schon Steinbiinke in den Seiten- 
 b e litwtilt. wanden der Nische z) (Fig. 11) und 
täi b PH"! 10' i)" ll   3 
 [f giililivtlittlg  Stufen zum Ilinaufsteigen ) ange- 
  gi" bracht, eine Arrangement, das spater 
 allgemein Anklang fand, Aut diese 
sei's-Frag   4 -1 Kssen (relewt 
im    g Steinbanke ) W111( eii 1 ö h 
 und so sass man sehr bequem in 
E,    den Fenstern und konnte sich da 
i: raff???  des Lichtes und der Luft erfreuen. 
m   {ä- '       
L:  "l!   lllmlm Erlaubte die Sicherheit des 
ä   Schlosses, grosse Fenster anzulegen, 
ä.   so liebte man es, dieselben in Grup- 
ä   litt.  ßt pen von drei, vier oder fünf zu- 
?     sanirnenzustellen. Dadurch erhielt 
X313, 1- .115; QE  F "iiiää {f   
E3    d"!  man einmal mehr Licht, dann aber 
d.  , Ü" i'd    auch breitere Wandflächen zwischen 
E Mr"! i?      
gl x älltlä l  wie den Fenstergruppen. Die einzelnen 
 ß  s   
ä  w:  Fenster wurden durch Saulchen von 
s:  1'  . f    
ä Qliüslfwl  sll einander getrennt und diese Saulen 
g;  7T YVHAM rhräslt?) Waren wieder durch Rundbogen niit 
ä   ääääl. [kill-Ein Vml  einanderverbiinden 5). Soimschlosse 
  sfrfkrhäi z E151, M  
f ittytiqn   1) Grueber, Die Kunst des Mittel- 
  f) 1' lßil]  "ällb htlw alters in Böhmen (Mitth. der k. k. Coinin. 
öi-s   v l   ä w w,- 
 Jibg in lt  m 9- n)-  f 
i  i; fi-livfflffll    2) Dietr. u. s. Gesellen 192, 9. Die en. 
gggg Q  ß   r ster rain waren perlein, Cristallein Warn 
r  lDQ;   die fenster; Die penk die Warn von 
 mf;   mit]: helffenpein. 
Ä X       3) Wenn Nib. Z. p. 60 3 Gunther voin 
 h Schiffe aus Biruinhilddie am Fenster istilseläen 
 kann, muss cieselbe jedenfalls hoc ü er 
dein Fussboden des Saales gestanden haben. 
 Raine, Quelqiies chateaux de 1'A1sace (Bull. monumental XIX): Des circonstanees 
partieiilieres peiivent avoir exige, que ces ouvertures fussent percees a une hauteui- 
siiperietire a la taille d'un hoinme. Dans ce cas des petites escaliers en pierre per- 
mettaient daccedei- a 1a feneti-e et (Taller y Chercher l'air et la vue de ltexteiieur. 
On voit les degres ainsi disposes aiix tenetres du donjon de Coucy et Jämiai oceasion 
de signaler un exemple d'une disposition analogue au chateail de KOBIIIgSlIGIIILA 
4) Parz. 24, 2: Gein den vinden an die Want Säzen S6 In C1111 venster wit Uf 
ein kultr gesteppet samit, Dar undr ein Weichez pette 130- 
5) Parz. 565, 15: Der venster siule wol ergrabn Dar üf gewelbe höhe erhabii. 
Dar inne bette ein wunder Lac her unt dar besuntler: Kultern maneger slahte
        

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