Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das höfische Leben zur Zeit der Minnesinger
Person:
Schultz, Alwin
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-994665
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-998312
Wassergefässe. 
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sondern auch mit Emaille verziert. So wird in einem alten Inventar 
der französischen Kronschätze (bei Vaublanc, a. a. O. IV, 214) genannt 
"des Königs Ludwig des Heiligen Becher, aus dem er trank, von Maser- 
holz, mit seinem Deckel aus gleichem Material, versehen mit einem 
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Glusbecher im Germanischen Museum zu Nürnberg. 
Fusse aus vergoldetem Silber, und in diesem Becher mitten auf dem 
Grunde ein halb erhabenes Email (email de demi-rond) mit goldnen 
Lilien auf blauem Felde". Schon im Nachlasse des früher erwähnten 
tenoit -j- madre Isnelement Tasist desor 1a. table; 4043: Un anap de madre d'un 
plain sestier.  Tristan (publ. p. FrancisqueMiehd) II, 24: Et puis prent un hanap 
de mazre Ke 1a reine li donne Le primer an que il Pamat.  Le dit des pertlriz 68: 
mon bon hanap de madre.  Auf einen mit Metall beschlagenen Doppelbeoher 
aus Maserholz bezieht sich auch Petri Blesensis epist. LXIII (ed. Giles I, 185).  
Johannes de Garlandia (Synonyma, Reutlingen 1487, fol. xliijb): (Calix) vel dici- 
tur a calon greee, quod est lignum latine, Quia calices vel ciphi antiquitus 
iiebant de ligno. 
Sehultz, höf. Leben. I. 21
        

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