Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der liturgischen Gewänder des Mittelalters oder Entstehung und Entwicklung der kirchlichen Ornate und Paramente in Rücksicht auf Stoff, Gewebe, Farbe, Zeichnung, Schnitt und rituelle Bedeutung nachgewiesen und durch zahlreiche Abbildungen erläutert
Person:
Bock, Franz Müller, Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-932
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1526
XXIV 
Seite. 
Mantel KarPs VIL, gestickt von 
Colin Jolye.       .265 
Berühmte Kunststicker des XV. 
Jahrhunderts        266 
Reich gestickte Messgewander im 
Museum zu Copenhagen    266 
Kirchliche Stickereien aus dem XV. 
Jahrhundert im Dome von Up- 
sala inSchweden     .267 
Kunststickereien in der Kirche des 
h. Victor zu Xanten    .268 
Ebendaselbst kirchliche Ornate mit 
prachtvollen Stickereien, „br0- 
deries d'Arr:1s"      .269 
Reiche ügurale Stickereien im Platt- 
stich in den Pfarrkirchen von 
Calkar, zu Wesel etc.     270 
Vollständige Capelle mit reichen 
Figurstickereien in der Pfarr- 
kirche zu Uerdingen bei Crefeld 
und in der Maxpfarrkirche zu 
Düsseldorf.       .270 
Casel in der Stiftskirche des h. 
Patroclus zu Soest     271 
Einfluss der westfälischen Maler- 
schule (sog. „Lisb0rner Meister") 
auf die Bildstickereien     272 
Zwei gestickte Levitenröcke im bi- 
schöflichen Museum in Münster 272 
Monumentale Wandmalereien in dem 
alten Köln gegen das Xll. und 
gegen Beginn des XIII. Jahr- 
hunderts         273 
Blühende Zunft der Bild- und Wap- 
pensticker in Köln      273 
Namen einiger Ornatstickerinnen 
Köhfs aus dem XIV. und XV. 
Jahrhundert       -274 
Merkwürdige Manipel aus der ehe- 
Inaligen Benedictiner-Abtei Brau- 
 
Zwei Levitenröcke in St. Severin 
aus dem XV. Jahrhundert   276 
Reiche Goldwirkereien in den Kir- 
chen Köln's, an welchen die We- 
berei mit der Stickerei vereinigt 
sich voründet        277 
Beschreibung einer solchen Weberei 
der Wappensticker Köhfs aus 
der Mitte des XV. Jahrhunderts 278 
Messgewand mit prachtvoll gewirk- 
ten Kreuzstäben in St. Cäcilia 
daselbst.        _279 
  Zweier Dalma- 
tiken in der Pfan-kirche St, 
 
Randverzierimg auf einem Altar- 
vorhange in St. Alban.    281 
Seite. 
Messgewand mit vielfarbig einge- 
wirkten Scenen, Eigeuthum der 
gräfl. Familie von Salis-Soglio  282 
Bruchstücke von Bildstickereien in 
den Sacristeien von St. Martin, 
St. Cunihert und St. Andreas 
zu Köln, aus dem Schlusse des 
XV. Jahrhunderts      282 
Reiche Bildstickereien in St. Co- 
lumba zu Köln.  Messgewand 
daselbst, fiandrischen Ursprungs 
(aorbattu)       .283 
Verhältniss der Wappensticker 
Köln's in Bezug auf die Klöster 
daselbst, in welchen ebenfalls 
Stickereien angefertigt wurden  284 
Kostbares Messgewand in der Pfarr- 
kirche zu Erkelenz, mit der Jah- 
reszahl 1509        285 
Desgleichen zu Euskirchen und im 
Besitze des hochw. Bischofs von 
Chersunes, Msgr. Laurent in 
Aachen.        .286 
Messornat, mit vielen in Plettstich 
ausgeführten Scenen, in der ehe- 
maligen gefürsteten Reichs-Abtei 
Corneli-Münster bei Aachen   286 
Vortreifliche Bildstickereien an li- 
turgischen Gewändern in der ehe- 
maligen Stiftskirche zu Münster- 
 
Desgleichen im erzbischöfl. Priester- 
Seminar zu Köln, im Münster zu 
Aachen und St. Adalbert daselbst 287 
Desgleichen im Dome von Frank- 
furt, Speier        288 
Ehemaliger Schatz kostbar gestick- 
ter liturgischer Gewänder in der 
St. Sebaldus-Kirche zu Nürnberg; 
die Inventarien derselben    289 
Anfertigung von kostbaren Wirke- 
reien und Stickereien in den 
vormaligen flandrischen und bur- 
gundischen Städten : Brügge, Har- 
lem, Mecheln, Arras     291 
Teliipichwerke "haute lisse" undNa- 
telarbeiten in Bildwerken aus 
Goldfziden „orfr0ies dlkrras"  292 
Prachtvoll in Gold gestickte Ca- 
pelle („arazz0") in Gubbio im 
Kirchenstaate        293 
Entstehung und Alter dieses in 
Arras einige Jahrhunderte hin- 
durch geübten Kunstzweiges   293 
Eigenthümliche Anfertigungsweise 
und grosse Vollendung der Sticke- 
reien von Arms, „arrassat'   294 
Ueber die Bezeichnung "ä. orbattu" 294
        

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