Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der liturgischen Gewänder des Mittelalters oder Entstehung und Entwicklung der kirchlichen Ornate und Paramente in Rücksicht auf Stoff, Gewebe, Farbe, Zeichnung, Schnitt und rituelle Bedeutung nachgewiesen und durch zahlreiche Abbildungen erläutert
Person:
Bock, Franz Müller, Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-932
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1458
INHALTS-VERZEICHNISS. 
Gapitel 
Geschichtlicher 
Entwlckelungsgang 
der 
Seiden- 
und 
besonders 
Sanmfet-Fahrication, 
kirchlichen 
Zwecken, 
V0ll 
Seite 
bis 
Seite 
121. 
Seite. 
Weberei von Seidenstoffen im höch- 
sten Alterthum und in der klas- 
sischen Zeit        2 
Die ersten Maulbeerptlanzungen und 
Seidenraupen in Europa    3 
Innere Ausstattung der Basiliken an 
Festtagen mit Seiden- und andern 
 4 
Art und Beschalfenheit der Seiden- 
stoife zu liturgischen Zwecken in 
der frühchristlichen Zeit    5 
Die verschiedenen Farben früh- 
christlicher Seidengewebe.   6 
Arten der Purpurstoüe     6 
Verschiedene Muster in den Sei- 
denstofen vom VL-XII. Jahr- 
hundert.        7 
Geometrische Figuren als Dessins 
in liturgischen Stoffen eingewebt 8 
Benennung der kirchlichen Gewän- 
der nach den darin abgebildeten 
Thiergestalten.       11 
Vorherrschend bildliche Darstellung 
vom Greif, Adler etc.     12 
Der Adler, vorzüglich bei kirch- 
lichen Stoffen als Ornament.  13 
Einfluss der scenerirten Gewebe des 
Morgenlandes auf die Kleinkunst 
des Abendlandes.      14: 
Erst im XIII. Jahrhundert Eman- 
cipiiung der Kleinkunst des Occi- 
dentes von orientalischen Vorbil- 
 
Kleinere Kreuze, alleiniges Orna- 
ment in den liturgischen Gewän- 
dern der Griechen      16 
Scenerien aus dem Alten u. Neuen  
Testamente in den Seidengeweben 17 
Aufbewahrung eines scenerirten Ge- 
webes in der St. Walburgiskirche 
zu Eichstaedt        17 
Seite. 
Darstellung tDaniel in der Löwen- 
 
Bekleidung der alten Gallier mit 
gestreiften Zeugen      18 
Vorliebe der Airaber für solche ge- 
streifte Stoffe.       19 
Original-Webereien des VI. u. VIII. 
Jahrh. im Schatze zu Aachen  19 
Ursachen des bedeutenden Ver- 
brauchs an liturgischen Stoffen 
in der frühchristlichen Zeit   20 
Mensa des Altars vor dem X. Jahr- 
hundert mit scenerirtem Seiden- 
steff bekleidet.       21 
Leben des Heilandes durch die We- 
berei bildlich veranschaulicht  22 
Passion des Herrn häufig in grie- 
chischen Webereien und Sticke- 
reien dargestellt.      23 
Desgleichen die wichtigsten Bege- 
benheiten aus dem Leben der 
allerseligsten Jungfrau.    24 
Aufnahme und Krönung der Mut- 
ter Gottes, ein Lieblingstherna 
der Künstler durch das ganze 
Mittelalter         24 
Figurirte Dessins der Gold- und 
Seitlenstoffe vor dem X. Jahr- 
hundert häufig gestickt (opus 
phrygicum).        25 
Werth der Rohseide und Seiden- 
gewebe in der klassischen Zeit  26 
Assyrien, Indien, Coos, Bezugsquel- 
len des Seidengespinnstes.   26 
Einführung der Seidenraupeuzucht 
in Europa durch Kaiser Justinian 27 
Seidenwirkereien im VII. und VIII. 
Jahrhundert in Aegypten, Syrien, 
Klein-Asien, Arabien     28
        

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