Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Roth - Weiss - Blau
Person:
Graf, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1035108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1035970
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die 
ahnt 
Dies 
Bazarfrau, 
die 
gute, 
Sie rückt dem Maler auf die Bude, 
Sie lächelt süss, sie ist so lieblich, 
Der Maler thut, 
W318 
üblich 
SO 
einer Viertelstunden 
nach 
Und kaum 
entschwunden. 
Bild 
einem 
Ist sie mit 
O Bazar, wer dich hat erfunden, 
Der schönste Kranz sei ihm gewunden 
Bazar, 
der mit Leichtigkeit 
befreit, 
von Versehiedenem 
Uns 
Allwo 
Fralfn, 
die 
süssen, 
die 
lieben, 
im 
sich 
Beharrlich 
Wohlthun üben, 
Unfehlbar, sicher, jedes Jahr, 
Wer dich nicht liebt, ist ein Barbar! 
Bei unsrem 
Dreigespann 
edlen 
Zeigt leider sich kein Helfersmann. 
Zum Glück kam Weiss in seiner Schläue 
Doch 
119119 
auf die so 
auch 
endlich 
Idee: „Wir Wollen Stunden geben! 
Zwar schön ist's nicht, doch will man 
leben! 
Wir gründen, 's lautet vornehm, 
   
Wie ? 
3111 
Ehrfurcht 
voll 
sieht ihn 
Herr Roth 
feiner Plan. 
ist ein 
das
        

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