Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Roth - Weiss - Blau
Person:
Graf, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1035108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1035824
Drum, wird's ihm schliesslich doch zu heiss, 
S0 macht er eine „Studien1'eis'". 
Das war dem Maler Weiss nichts Neu's, 
Er sprach zu Roth und Blau: „Ich weiss 
Ein Wirtshaus wo die Biederkeit 
Noch herrscht als wie vor alter Zeit, 
Wo man das Kellner-Element 
Und auch das 'l'rinkge1d noch nicht kennt, 
gut 
Essen 
Wo's 
frisch 
und 
Bier, 
das 
Dort, schlag" ich vor, „studieren" wir! 
Es birgt 'ne wundersame Fee 
Und liegt direkt am grünen See, 
Tief mitten im Gebirge drin, 
Dort schlag" ich vor, dort geh'n wir hin! 
Denn dort, damit Ihr alles wisst, 
Marie, des Wirtes Tochter ist 
Im „Jägerhaus am grünen See" 
Die wundersame, holde Fee!" 
"Das wäz" recht schön", bemerkt Herr Blau, 
,Doch mit dem Gelde steht es flau!" 
„Dies soll uns weiter auch nicht plagew 
Erwiedert Weiss, "ich will Euch sagen, 
Der Wirt ist 
verstämfger Mann, 
ein 
Nimmt 
Skizzen 
Bez ahlun g 
als 
Das "schlug 
dem Fass 
aus: 
den Boden
        

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