Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Roth - Weiss - Blau
Person:
Graf, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1035108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1035499
die Brille, 
putzt- 
Er 
das 
wetzt 
Blei 
dem 
Und mit 
Maler ist's vorbeil 
Denn, was sich dem im Kopf gedreht, 
A111 andern Tag im Blättchen steht: 
kennt 
M aler Roth 
„Der 
Gebot 
kein 
allerersten 
Des 
Kunstverstands l" 
schreibt der Mann mit Eleganz. 
„De1' Ivlaler Weiss, bei allem Fleiss 
S0 
weiss. 
nicht zu helfen 
öfters 
Sich 
Er ist zu 
süsslich 
kleinlich. 
und zu 
Dem Maler Weiss ist dieses peinlich. 
„Der Maler Blau malt viel zu flau, 
Ist zu verschwommen und verblasen. 
hat auch 
Nun 
seine 
dieser 
Nasen. 
Sie 
sich 
quälteu 
Leben, 
ganzes 
ein 
Ein Federstrich, 
sind 
sie 
daneben  
kleines 
Ein 
Spässchen, 
mot, 
bon 
ein 
Der Mann ist futseht! Man 1iesst's, 
Man lacht darüber und man denkt: 
ist 
froh, 
„Dem hat 
er's 
aber 
eingetränkt! 
Das war nur einer von den „Kleinen", 
Doch auch die „G1'0ssen", die da meinen, 
Dass sie allein die Kunst in Pacht, 
Han manches schon zuweg gebracht,
        

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