Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Maler. Die Architekten. Die Toreuten. Die Münzstempelschneider. Die Gemmenschneider. Die Vasenmaler
Person:
Brunn, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1199232
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1204603
abetisuh 
Verzeh 
Jmiss. 
darunter.   und TLEN PO N ICJIE : KNIÄV IION: 
Mus. elr. de Ganino n. 149; Gerhard Rapp. volc. n. 661.  2) Schale ohne 
Figuren in Berlin, N. 15W: aussen TLENFOLEJIOSIJIIEFOIEÄSILNT und 
 AÜNIÜVVON.  3) Schale ohne Figuren in der Fontanaschen 
Sannnlung: zu Triest, aussen  und ZTAAKONII- 
L-llyfS FPPAQSJJ: Arneth Denkschr. der Wiener Akad. l. S. 288. Wahrschein- 
lich ist diese Schale identisch mit der von Gerhard (Rapp. volc. n. 729) er- 
wähnten vulcentischen, die, einst der (landelorfschen Sammlung angehörig, nicht 
mit dieser nach München gelangt ist.  Ueber die Schreibung des Namens vgl. 
(J. I. 8297. 
Tleson, des Nearchos Sohn. 
Verfertiger von "llrinkschalen, ganz ohne oder mit kleinen schwarzen Figuren. 
Die ebenso wie die Bilder stets auf beiden Aussenseiten Wiederholte Inschrift 
lautet, wo keine Abweichungen angegeben werden, TLEISOJV" T-TOFNIICAHXO 
EFOIIQSICLV. Ohne Figuren: 1) und 2) im Besitz des Baron de Meester van Rave- 
stein.  I3 und 4) In München N. 17, auf einer Seite fälschlich EHOIEIEEICNI 
restaurirt; N. 19, einmal EFIOIIZI restaurirt.  5) In der Panckouckeschen 
Sammluugr: Dubois Goll. P. n. 272; nach de XVitte (pföO4) vielleicht identisch 
mit der Feoliischen bei Gerhard Rapp. vulc. n. 694.  6) Früher bei Campa- 
nari, mit EPOESEN und FOESIILN: Broendsted A brief descr. of 32 greek vases 
p. 68 note.  7) In Toscanellai bei Valeri: Bull. d. Inst. 1839, p. 47.  8) Bei 
Fontana in 'I'riest: Arneth Denkschr. d. Wiener Akad. I, 288. Die Inschrift Txlli- 
SliflNL-lPzY EPOI 15313 N ist wohl nur ungenau copirt oder schlecht restaurirt. 
Thierfiguren finden sich. auf 9) in München, N. 34: A. ein Löwe mit er- 
hobener Tatze; B. ein grasendes Reh.  10) Im britischen Museum n. 682: ein 
ithyphallischer Affe: [Dubois Vases de Ganino n. 262].  11) Aus Korinth: ein 
XVidder: Bull. 1849, p. 73.  12) ln der Campanzfschen Sammlung: ein Widder. 
 13) Bei Lord Northampton: ein Widder: Arch. Zeit. 1846, S. 341.  14) Eben- 
daselbst: ein Hahn.  15) Früher bei Ganino: ein Hahn: Mus. etr. de Clanino 
n. 15.  16 und 17) In Berlin N. 1741 und 42, zusammen gefunden; auf der 
einen aufjeder Seite ein Hahn, auf der andern eine Henne: Gerhard Trinksch. 
u. Gef. T. 30, 4-7. Auf der einen S, auf der andern E.  18) In München, 
11.33: eine Henne; einmal EPOESev.  19) Bei Pourtales n. 408: ein Schwan 
mit ausgebreiteten Flügeln: Panofka (lab. Pourt. t. 41.  20) Bei Gorneto ge- 
funden, in R. Rocheltds Sammlung (Lettre p. 61): eine Sirene.  21) In Mün- 
chen, N.  Sirene mit ausgebreiteten Flügeln, sich umblickend.  22) In Kopen- 
hagen; im Innern eine Sirene: de Witte p. 505.  23) Bei Gol. Leake: im Innern 
eine Sphinx: Arch. Zeit. 1846, S. 206.  24) In der Sammlung Guglielmi zu 
Civitavecchia: eine Sphinx auf jeder der Aussenseiten; von mir im Jahre 1847 
gesehen.  25) Bei L. de Laborde; im Innern ein Kentaur: Mus. etr. de Ganino 
n. 1146.  26) Früher bei Baseggio: Herakles nackt, die Keule in der Rechten, 
mit dem Löwen ringend; darunter ein Hahn und die Inschrift: de Witte p. 504, 
n. 11.  27) Früher bei Durand (n. 260), jetzt in der Blacasschen Sammlung: 
innen Orion, der von "seinem Hunde begleitet, von der Jagd zurückkehrt.  
Hiermit ist die Zahl der vorhandenen Schalen des Tleson gewiss nicht abge- 
schlossen, indem z. B. Braun (Bull. 1849, p. 72) behauptet, auf einmal zwanzig
        

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