Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Maler. Die Architekten. Die Toreuten. Die Münzstempelschneider. Die Gemmenschneider. Die Vasenmaler
Person:
Brunn, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1199232
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1204436
Vasenmaler. 
15) Ebendaher, in gleichem Besitz; auf den Henkeln Arabesken; am Halse 
je ein Faustkämpferpaar zwischen zwei bekleideten Figuren; auf dem Körper: 
a) Tanz; zwischen zwei Paaren nackter Männer je eine Frau, die eine kurz- 
bekleidet, die andere nackt; auf der Rückseite ähnliche Gomposition, etwas 
anders geordnet; b) Arabesken; r) rothe und schwarze Ringe, zwischen denen 
die Inschrift. 
16) Aus Caere, bei den Ausgrabungen T0rl0nia's gefunden: auf den Hen- 
keln der bärtige Dionysos mit Weinrebe; auf dem Halse zwei Faustkänipfer 
und zwischen ihnen ein Dreifuss; auf dem Körper a) eine bekleidete weibliche 
713 Flügelgestalt in eiligem Schritte zwischen zwei Läufern; b) eine äihnliche Gestalt 
und auf jeder Seite vier Männer, theils im Mantel, theils mit der Chlamys auf 
dem Arme; o) Arabeskenstreif; d) eine Reihe Gänse, eine hinter der andern: Vis- 
conti Antichi mon. di Ceri, t. IX, B (Atti dell' Accad. pontif. T. VII). 
17) Aus Caere, im Museum Gregorianum (II, t. 27, 1): in der Mündung 
zwanzig Delphine, mit den Köpfen nach innen gewendet; auf jedem Henkel ein 
Dreifuss; am Halse eine bekleidete weibliche Flügelgestalt in schnellem Laufe, 
auf beiden Seiten wiederholt; am Körper: ein Faustkämpferpaar, ebenfalls wieder- 
holt, einmal mit der Inschrift. Weiter unten ein Streif Thierüguren: ein Löwe 
zwischen zwei Sirenen, dann ein Panther und ein Greif zweimal wiederholt. 
18) Aus Caere, noch vor KHFZBITJ bei einem römischen Kunsthändler: an 
den Henkeln ein bärtiger Satyr und eine weibliche Gestalt; am Halse zwei 
Faustkämpfer und zwischen ihnen ein Dreifuss; am Körper eine Frau zwischen 
zwei Kriegern, auf der Rückseite wiederholt; die Inschrift nur einmal. Unter 
den Henkeln ein Löwe und ein Panther. 
19) Bei Campana (n. 52): in der Mündung und am Henkel Ornamente; 
an jedem Henkel ein tanzender bärtiger Satyr. Am Körper: zwei Sphinxe ein- 
ander gegenüber sitzend, zwischen zwei männlichen Figuren, von denen die 
eine sich naht, die andere sich entfernt; auf beiden Seiten wiederholt; am Ende 
der einen Darstellung die Inschrift. Weiter unten, durch einen Blätterstreifen 
getrennt, Dionysos auf ithyphallischem Maulthiere zwischen sechs Satyrn und 
sieben Bacchantinnen, welche paarweise tanzen. 
20) Ebenda (n. 58): in der Mündung sechszehn Delphine; am Körper: 
eine Weibliche Flügelgestalt in schnellem Laufe; über ihr die Inschrift; vor ihr 
ein sitzender Hund mit erhobener Pfote; zu jeder Seite eine männliche Gestalt 
und weiter unter den Henkeln ein knieender und ein halbgeduckter Jüngling. 
R). Eine ähnliche Flügelgestalt zwischen zwei Hunden und zwei Jünglingen. 
21) Ebenda (n. 55): auf den Henkeln Rosetten; am Halse ein Jüngling 
mit der Ghlamys bekleidet, auf einem Iclippalektryon; auf der Rückseite wieder- 
holt, wo der Jüngling einen Helm trägt. Am Körper: eine Frau zwischen zwei 
Jünglingcn, die in entgegengesetzter Richtung davon reiten: darüber die etwas 
714 fragmentirte Inschrift.  Ein Jüngling zu Pferde gegenüber einem sitzenden 
alten Manne, hinter dem ein anderer stehender erscheint, während hinter dem 
Pferde noch ein Jüngling und ein Mann sichtbar sind. Unter jedem Henkel 
ein Hund. 
 22) Ebenda (n. G5): in der Mündung und auf den Henkeln Ornamente; 
unter einem der letzteren die fragmentirte Inschrift. Am Ilalse eine weibliche
        

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