Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Maler. Die Architekten. Die Toreuten. Die Münzstempelschneider. Die Gemmenschneider. Die Vasenmaler
Person:
Brunn, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1199232
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1204428
Alphabetisches 
Verzeichniss. 
4-85 
wiederholt; am Körper n) Herakles mit dem Löwen ringend zwischen zwei 
sitzenden Männern mit Stäben; die Kleider und Waffen oben aufgehängt: auf 
beiden Seiten wiederholt; b) Arabeskenstreif; c) acht Paare tanzender Satyrn und 
Bacchantinnen. Die Inschrift unter einem der Henkel. 
7) Bei Gampana (n. 53). Mündung und Hals sind mit Arabesken verziert; 
auf dem Henkel je eine Frau von weisser Farbe, eine mit zwei Epheuranken; 
u) Kampf eines Kriegers gegen eine im Fliehen sich zurückwendende Amazone; 
zu beiden Seiten je eine Sphinx; links ein Gewand über einen Klappstuhl ge- 
legt; rechts die Inschrift. R. Dieselbe Darstellung ohne den Stuhl; und das 
Gewand zur Rechten. b) und r) Zwei Streifen mit Ornamenten. 
8) Aus Gaere, im Museum Gregorianum (II, t. 27, 2); auf dem Halse eine 
Frau zwischen zwei anspringenden Löwen, von denen sie einen heim Halse er- 
fasst.  Der bärtige Dionysos mit Trinkhorn und Weinrebe; vor ihm eine 
tanzende Bacchantin. Auf dem Körper, über die beiden Ringe hinweg und 
rings herumlaufend eine Kampfscene, erklärt als Aeneas, der dem Hektor gegen 
Aias zu Hülfe kommt; dabei noch zwei gesonderte Kämpferpaare, deren eins 
von einem Bogenschützen begleitet ist. Hinter diesem die Inschrift. 
9) Ebendaher, bei Calabresi, fragmentirt; auf jedem der Henkel ein lang- 
bekleideter Mann mit Scepter; am Halse Arabesken; auf dem Körper ein Kämpfer- 
paar zwischen zwei Frauen; dazwischen die Inschrift. 
10) Bei Campana (n. 62). In der Mündung und am Halse Arabesken; 
auf den Henkeln 1) ein nackter Krieger mit Wehrgehenk und Speer; 2) ein 
Schild und ein Helm. Auf dem Körper ein Araheskenstreif und darunter die 
Inschrift; sodann eine weibliche F lügelgestalt in eiligem Schritte; zu jeder Seite 712 
je ein sitzender Alter mit Stab, ein Jüngling und ein Reiter mit Lanzen:  ein 
jugendlicher Reiter mit Speer zwischen zwei Schwerbeuraffneten. 
11) Ebendaselbst (n. G3): auf jedem Henkel ein Krieger in Harnisch, Bein- 
schienen und Helm; alle übrigen Theile nur mit Ornamenten geziert, zwischen 
denen die Inschrift. 
12) Ebendasellast (n. 60): auf jedem Henkel eine nackte Frau, mit der 
einen Hand ihre Schaam bedeckend, die andere erhebend; auf dem Körper ein 
Jüngling zu Boss zwischen zwei nackten und zwei bekleideten Gestalten, auf 
beiden Seiten wiederholt, einmal mit der etwas fragmentirten Inschrift; darunter 
zwei Streifen Arabesken. 
13) Ebendaselbst (n. 64): auf den Henkeln 1) ein bärtiger Satyr und 
2) eine tanzende Bacchantin. Auf dem Halse ein junger Reiter, vor ihm ein 
Mann mit der Ghlamys bekleidet, hinter ihm ein Schwerbeivaffneter; 13:. junger 
Reiter, dem ein Iwloplit entgegenkömmt. Auf dem Körper: der bärtige Dionysos 
mit Trinkhorn und Epheuzweig in der Mitte zwischen drei Bacchantinnen und 
zwei Satyrn; R. derselbe mit dem Kantharos zwischen zwei Paaren von Satyrn 
und Bacchantinnen. Die Inschrift über der Figur des Dionysos. 
14-) Aus Caere, bei Galabresi in Rom; auf den Henkeln je ein nackter 
Mann; am Halse Arabesken; auf dem Körper a) Jüngling zu Pferde im schnellsten 
Laufe zwischen zwei laufenden nackten Männern, auf beiden Seiten wiederholt; 
b) Ornamente; c) acht Paare tanzender Satyrn und Bacchantinnen. Die Inschrift 
unter einem der Henkel.
        

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