Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Bildhauer
Person:
Brunn, Heinrich
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1194573
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1195161
Die 
Sage 
und 
ältesten 
gegen 
     r römischen Fortune, und 41 
Diese Darstellung erinnert deutlich an die B1lde1 de  
vielleicht war sie der UrtyPu? derselben? sanias dass Bupalos nicht nur elll 
8) Bei dieser Gelegenhelt benlerlit  kt gewesen sei. Wir kennen m- 
tüchtiger Bildhauer, säarndlern auch Aic 1 e b L  zu 
 S seiner er'e.   S auSOS 
dessenlnkeärä: NaChpicht des Gedrenus 1), dassl gib  äxalawlsit i: Lysipp und 
Konstantinopel die Sanlische Hera befundell? lande Wahrheit nicht nachweisen. 
des Bupalos, lässt sich die etwa zu Grlilllde leg nach Phnius 2) der parische, 
Das Material der Statuen. dieser IXLIIIStIGTXT-ga? Se als durch Schönheit des 
LychnitES genannte lliarmor, weniger durch F15 das Verdienst der Künstler 
KQPIIGS ausgezeichnet. I-m übrigen konnen WIY wenn ist die Vorliebe des 
Weniger nachweisen, als vermuthen. Beachtgns nicht unbekannt geblieben 
Augustus füi- ihi-e Werke, die auch sonst in "oni hen Campagne gefundene 
zu sein scheinen. Darauf deutet eine 111 der ronnSC s 
Basis mit der Inschrift 
die Zwar W808 d 13014111110?" EHOIlCrL.   
Wirklich am; nW es Imperfgctunl aus l"O.l.111SChGI' Ae1t 1st? aber. doch zu einem 
Welche Auault  exke des Bupalos gehurt haben kann 3). D18 (Fuebelgrulilae, 
haben um? Sus nach Rom versetzte, 1st. die erste, von- der wir lNachrlcht 
das Liateri zeigt, dass man schon damals sich an Limfangremhere Werke wagte; 
a1 also ohne zu grossen Ze1taufwand techmsch zu behandeln ver- 
stand. Einen weiteren Schluss auf ihre Kunstrichtung könnte man aus dem 
Umstande zu ziehen Versucht werden, dass nur Frauenbildungen von ihnen an- 
geführt werden: allein dies kann ein reiner Zufall sein. 
Söhne oder Schüler der Urenkel des Melas werden nicht genannt. Ein 
Landsmann und Wahrscheinlich Zeitgenosse war: 
Bio. Diogenes Laeiüius (IV, 58) führt als den zehnten ihm bekannten 
Bio einen Bildhauer aus Klazomene oder Chios an, dessen Hipponax erwähne. 
Aber auch der achte in der Reihe ist Bildhauer, und, wenn auch nach Polemon 
Milesier, doch vielleicht dieselbe Person. Eine passende Stelle findet hier: 
Byzes von Naxos, wegen eines Fortschrittes der Marmorbereitung, freilich 
zunächst für architektonische Zwecke; er erfand nemlich, den Marmor zu sagen 
und auf diese Weise Dachziegel zu schneiden, wie sie später z. B. beim Tempel 
des Zeus zu Olympia angewendet wurden. Pausanias, der ihn allein, und nur 
einmal (V, 10, 3) erwähnt, setzt ihn in die Zeit des Lyders Alyattes und des 
Mederkönigs Astyages, also etwa 01.50. Dass er auch Bildhauer gewesen sei, 
ward dem Pausanias in Olympia erzählt. Man stützte sich dabei auf folgende 
Inschrift von Statuen, die sich in Naxos befanden: 
Aldgzog Eüepyög gzs yävet Aryroüg nöxoe, Btigeco 
Tcaig, ög rcgoirwrog rsülje M601.) xägaiauv. 
e 
 3 Visconti Opp: vab: 
1) Alm- P- 322 B  die lnschrxft m11 
Mit der Statue einer kaueln 6 
gebracht. 
II, p. 44. C. J. Grf. n. 6141. 
aus Versehen in Verbindung
        

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