Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben des Michelangelo Buonarroti
Person:
Condivi, Ascanio Eitelberger von Edelberg, Rudolf Valdek, Rudolph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1410455
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1412216
VERGLEICHUNG DES VASARI UND CONDIVI. 
139 
der in St. Trinitä malte, die 
Angelegenheit mit den Agenten 
des Herzogs von Urbino wegen 
der Vollendung des Juliusgrabes, 
vorn Vertrage wegen der Erledi- 
gung dieser Arbeit, von der 
Aufstellung des Monumentes, 
dessen Beschreibung, die Mit- 
arbeiter, die Wiederaufnahme 
der Malereien in der Capelle. 
Während von all' diesen wich- 
tigen Dingen die erste Ausgabe 
schweigt, handelt davon breit 
und ausführlich  noch aus- 
führlich er 
als 
sein 
Nachtreter 
Vasari 
Condivi 
XLVIII 
bis LII. 
Pag. 981. Ne a essa 
andava. 
Pag. 219. Una scarpa  
Cesena (220). Jenen wenigen und 
nichtssagenden Worten der älte- 
ren Ausgabe gegenüber, spricht 
die zweite hier zuerst von den 
Kupferstichen nach dem jüngsten 
Gerichte und dann von des 
Pag 
 98 
(982; " 
In questo 
diavoli 
Pag. 
tetture. 
982. Avvenne 
(985). 
archi- 
Künstlers Absicht, in dem Werke 
seine grosse Manier im Nackten 
darzulegen; genau und in der- 
selben Folge aus Condivi LIII. 
Pag. 220. Maestro  si vede 
(221). Etwas ausführlicher er- 
zählt. 
Pag. 221. Avvenne  archi- 
tetture, noch mit den Worten 
fatte da lui (224). Ueberein- 
stimmend. 
Pag. 985. Contempli  Et 
Hnita (987). Vasari erzählt hier 
von Michel Angelds poetischen 
Pag. 224.. Peno a  stupito. 
Hier ist an Stelle dessen zunächst 
die (unrichtige) Angabe der
        

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