Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben des Michelangelo Buonarroti
Person:
Condivi, Ascanio Eitelberger von Edelberg, Rudolf Valdek, Rudolph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1410455
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1412094
VERGLEICHUNG DES VASARI UNI) CONDIVI. 
127 
zo di Gianfrancesco 
VOH 
Medici 
als Besitzer des kleinen Johannes 
an, Vasari irrthümliclu den Vater ; 
dafür macht Condivi keine Er- 
wähnung 
Milanese. 
von Baldassare del 
In Betreff des Bacchus 
hat 
Vasari 
ZWEII" 
ebenfalls 
Ull- 
Seren Autor benützt, jedoch hin- 
sichtlich des Charakters der 
Figur mehrere ästhetisirende 
Bemerkungen hinzugefügt, in 
welchen er augenscheinlich die 
allerdings etwas naive Ansicht 
Condivi's über die Bedeutung 
des Tigerfells per contrastum 
in Schatten lstellen will. Die 
Mittheilung über den S. Fran- 
ciscus in San Piero in Montorio 
ist in der zweiten Ausgabe zwar 
ausführlicher als in der ersten, 
jedoch , Wie gesagt, nicht aus 
Condivi entnommen. 
Pag. 
ignudo 
954. 
Le 
quali 
COSC 
tanto. 
Pag. 170. Le quali cose  
ignudo tanto. An mehreren 
Stellen der zweiten AuHage Ab- 
weichungen vom Wortlaute der 
ersten, jedoch fast nur stylisti- 
scher Natur. Nämlich nach de- 
Pag. 
cigne. 
954. 
Quivi 
SOC- 
staron, tonda statt ronda und 
nach ignudo eine Bemerkung 
über das Körperliche an der 
Christus-Figur. 
Pag. 170. Quivi e  soccigne. 
Appicature e congiunturc Statt 
mascoli. Nach soccigxie schaltet 
die zweite Ausgabe ein nascendo 
 nome ein, die Veranlassung 
der Aufschreibung des Künstler-
        

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