Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Leben des Michelangelo Buonarroti
Person:
Condivi, Ascanio Eitelberger von Edelberg, Rudolf Valdek, Rudolph
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1410455
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1412078
VERGLEICHUNG DES VASAR] 
UND CONDIVI. 
125 
divi nichts. Es folgt das Crucifix 
von S. Spirito. Die Angabe seines 
Standortes sowie die Notiz über 
MicheI Angelds anatomische 
Studien bei dem Prior sind aus 
Condivi XIII genau aufgenom- 
men, sie fehlen in der ersten Ver- 
sion. Aus Condivi XV-XVII 
ist nun sehr eingehend die 
Erzählung von der Geldbusse 
übergegangen, die Bentivoglio in 
Bologna ihm als Fremden ohne 
Siegelzeichen am Daumen ab- 
nehmen wollte, desgleichen die 
Vollendung des Leuchterengels 
für Bologna, der Aufenthalt bei 
Aldrovandi. Wie in den Cap. 
XVIlI-XX folgt nun, nach der 
Heimkehr nach Florenz, die 
Vollendung des schlafenden 
Cupido, der als Antike dem 
Cardinal S. Giorgio verkauft 
wurde, dann elber auch der bei 
Condivi fehlende h. Franciscus 
und der Bacchus für clei Galli, 
bis zur Erwähnung der Pietä, wo 
die beiden Ausgaben Wiedcrwört- 
lich zusammenpassen. Die h. Fa- 
milie für Doni aber hat in der 
jüngeren Ausgabe einen späteren 
Platz angewiesen erhalten (176). 
Was nun das Einzelne betrifft, 
weicht Vasari freilich hie und 
da von seinem 
Gewäh rsmanne 
nicht genannten 
ab. Er benützt 
ihn auch nicht immer ganz, 
wenn schon an den Stellen, wo 
dies geschieht, mit denselben
        

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