Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die niederländischen Schulen im herzoglichen Museum zu Braunschweig
Person:
Riegel, Herman Herzogliches Museum <Braunschweig>
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1208785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1213504
Die 
Blumen- 
und 
Stillebenmaler. 
Willem de Poorter, 
arbeitete bereits 1630 und noch 
1645- 
N0. 874. "Stilleberz: Rizstzzzzgsstiicke, 
Bez. unten ziemlich r.: 
Falzrzelz 
WDP 
Die geschichtlichen Nachrichten über diesen Künstler und 
dessen Werke sind sehr dürftig. Immerzeel giebt nach Hou- 
braken (III. S; 61.) nur drei Zeilen," wesentlich des Inhalts, dass 
er ein Bild der nkamgzn vor: Saba" sonst aber meist Stilleben 
gemalt habe. Kramm erwähnt ihn gar nicht. Am längsten 
handelt von ihm noch Burger in seinem Buche über die Arem- 
berg'sche Sammlung in Brüssel (S. 5011.), wo er auch die in 
den Verzeichnissen von G. Hoet aufgeführten Werke des 
W. de Poorter zusammenstellt, und die beiden in Salzdah- 
lum befindlich gewesenen Bilder bespricht. Burger irrt hier 
aber, wenn er sagt, dass der "Alzasvcrus jetzt ohne Zweifel 
in Dresden" sei. Das Dredener Bild, welches er meint 
(N0. 1516.), ist grösser als das betreffende Salzdahlumer (I. Cab. 
N0. 69.) war, und stellt die "Estlzer dar, wie sie gesdunizde! vor 
Alzasver geörewlzl wird", während das Salzdahlumer Gemälde 
"Harmm ienieenzl vor der süzenden Esther" darstellte. Das 
andere Salzdahlumer Bild (I. Kab. N0. 110.) ist das hier vor- 
liegende. Ein diesem ähnliches, gleichfalls W. D. P. bezeich-
        

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