Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die niederländischen Schulen im herzoglichen Museum zu Braunschweig
Person:
Riegel, Herman Herzogliches Museum <Braunschweig>
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1208785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1212290
VII. 
Die 
Gattungsmal er. 
CTSIC 
van Laery 
XVII. Jahrhunderts. 
Pieter 
Hälfte des 
586. 
von 
N0. 
etwas 1. 
„Halt vor 
der Mitte: 
11' e m 
Wirtlzslzause." 
Bez. 
111111611 
Qlßr 
A 
Die älteste und hauptsächlichste Quelle zur Lebensgeschichte 
des Pieter van Laer ist Sandrart (II. S. 311.), der mit ihm 
lange und eng befreundet war. Sandrart giebt zwar nur Eine 
Jahreszahl, 1639, wo Pieter nach Holland zurückkehrte; aber 
er sagt doch, dass derselbe bis dahin 16 Jahre, also seit 1623 
in. Rom gelebt, und dass er nach der Heimkehr „fo1gends in 
fünf Jahren viel (Arbeiten) geförtiget" hat. Sandrart fährt nun 
wörtlich fort: „lnmitte1st lieffen seine Jahre dem sechzigsten 
zu, und weil er ohne das von sch wach- und subtiler complexion, 
auch zur Melancholey geneigt, nahmen mit dem Aufnehmen 
der Jahre, die Kräften und Gedächtnus ab, und wurde dieser 
fromme hochverwunderliche Mann zu Harlem, mit grossem 
Bedauern der Kunstliebenden, aus dieser zeitlichen Unruh zur
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.