Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Abhandlungen und Forschungen zur niederländischen Kunstgeschichte
Person:
Riegel, Herman
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1205002
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1207976
Vorbemerkung. 
I 568. 
271 
lnventaren, die den Verfassern zur Verfügung standen, ge- 
schöpft wurden. Da nicht alle Werke von Rubens, welche 
so in irgend einer Weise beglaubigt sind, noch gegenwärtig 
nachweisbar sind, oder da verschiedene sogar nachweislich 
untergegangen sind, so sind hier natürlich auch einige solche 
mit aufgenommen, die verschollen oder vernichtet sind. Zeich- 
nungen sind nicht berücksichtigt worden, auch die nicht, 
welche zu Stichen und anderen Vervielfältigungen bestimmt 
waren. 
Verschiedene Werke von Rubens würden sich noch mehr 
oder weniger annähernd feststellen lassen, namentlich die, 
nach welchen, mit Jahreszahlen versehene Stiche vorliegen; 
aber ich wollte alle Wahrscheinlichkeitsrechnungen hier mög- 
lichst ausgeschlossen halten, und habe deshalb auch nur in 
einzelnen wenigen Fällen besonders begründete Ausnahmen 
gemacht. Immerhin bietet die sichere geschichtliche Folge 
dieser zeitlich nachweisbaren Werke  natürlich nur in 
Soweit sie erhalten und zu sehen sind  ein vollkommenes 
Mittel dar, um die künstlerische Entwickelung des Meisters 
klar zu übersehen. 
Möge nun die "Uebersicht" folgen. 
1568- 
Die Eltern von Rubens, der Schöffe Dr. jur. Jan 
Rubens und Maria, geb. Pypelincx, flüchten mit 
ihren vier Kindern, wegen ihres evangelischen Bekennt- 
nisses, vor Alba aus Antwerpen und lassen sich zu 
Köln nieder. 
In Bezug auf die Nachweise zu den die Eltern und 
die Kindheit von Rubens betreffenden Angaben s. 
den hier (S. x67 u. ff.) vorhergehenden Aufsatz über den 
"Geburtsort" von Rubens. Wegen vQfstehendgfAn- 
gabe insbesondere S. 176.
        

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