Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Donatello, seine Zeit und Schule
Person:
Semper, Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1406498
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1409657
264 
QUELLEN-ANGABEN. 
Dieser letztere war der Bruder Masaccitfs. Siehe Crowe und Caval- 
caselle: Geschichte der italienischen Malerei. Deutsche Original-Ausgabe von 
Dr. M. Jordan. Band I, 95-125. Die von uns hier gegebene Notiz über Ma- 
sacci0's Bruder ist jedoch den angeführten Schriftstellern nicht bekannt. 
Ueber Antonio Manetti siehe noch den anonymen Biographen Brunel- 
lesc0's, sowie Cesare Guasti, Documente zur Domkuppel. 
m) Ueber Francesco Squarcione, Lorenzo und Cristofano Canozio di 
Lenvenara siehe: Gonzati, S. Antonio di Padova (wo auch viele Docu- 
mente über die Arbeiten der Canozio's in der Sacristei von S. Antonio ent- 
halten sind); ferner: Scritti d'arte diPier Fr. Selvatico. Firenze, Bar- 
bera, 1859, p. 1-37. 
Eine interessante Beschreibung der Intarsien in S. Antonio von Padua 
gibt uns Matteo Colacio, worin wir die Begeisterung ausgedrückt finden, mit 
der man im I5. Jahrhundert die Einführung der Perspective in den Holz- 
intarsien bewunderte. Auch Luca Paciolo (1509) spricht davon.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.