Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Donatello, seine Zeit und Schule
Person:
Semper, Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1406498
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1409431
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QUELLEN-ANGABEN. 
17) Vasari (genannte Ausgabe) p. 93. cpl. 2. 
15) Siehe G. Milanesi. Siena ed il suo territorio , parte artistica p. 135 
bis 14.1 und p. 151-155.  
19) Siehe Ciampi. La Sagrestia de' begli arredi. Pistoja. 
2") Siehe G. Milanesi. Siena cd il suo territorio etc. 
21)_Siehe G. Tigri. Pistoja e il suo territorio. Pistoja. "Fipogralia 
Cino. 1853. p. 132-138. 
29) Siehe Ciampi a. a. O. 
23) Vasari (obige Ausgabe) p. 93. col. 2: 
"Non tacerö che essendosi servito Giovanni 11eI fare il detto 
altare di marmo (in Arczzo) (Palcuni Tedeschi ehe piü per im- 
parare che per guadagnare s'acconciarono con essolui, eglino di- 
vennero tali sotto Ia disciplina sua, che andali dopo quell' opera a 
Roma, servirono Bonifazio VIII in molte opere di scultura per S. 
Pietro, ed in architettura quando faceva Civita Castellana. Furono 
oltre ciö mandati da! medesimo a S. Maria d'Orvieto, dove per 
quella facciata fecero molte Iigure di marmn, che secondo quei 
tempi furono ragionevoli"        
24) Ueber den Bildhauer Pietro di Giovanni teotonico siehe meine 
Schrift: "Donatello, seine Zeit und Schule." Erster Abschnitt. Die Vorläufer 
Donatellds. Leipzig, Verlag v. E. A. Seemann. 1870. p. 12-23, und Docu- 
mente p. 53-60. Ueber den Glasmaler Niccolo di Piero teutonico siehe 
meine Studie: "Die farbigen Glasscheiben im Dom von Florenz", Mitthci- 
lungen der k. k. Centralcommission zur Erforschung und Erhaltung der 
Baudenkmale. XVII. Jahrgang. März-April. Wien. 1872. Druck der k. k. 
Hof- und Staatsdruckerei. 
25) Siehe C. J. Cavalucci: Notizie storiche intorno a1 Dossale di Ar- 
gento ed ai reliquiari appartenenti alla chiesa di S. Giovanni di Firenzc. 
Estratto della Nazione, Giugno x86g. Firenze 1869. Tipogr. Barbera. 
Nach Vasari (genannte Ausgabe, p. 1x9) erhielt Andrea Pisano den 
Auftrag zum Guss der Broncethüre des Baptisteriums, weil er drei Jahre vor- 
her durch ein Bronce-Crucifix, das er dem Papste nach Avignon durch 
seinen Freund Giotto bringen liess, bewiesen hatte, wiegtüchtig er im 
Bronceguss sei. Der Umstand, dass er einerseits nach seiner Rückkehr von 
Venedig die Broncethüre in Florenz goss, anderseits hiezu Giesser aus Vene- 
dig kommen liess, macht es wahrscheinlich, dass auch er den Bronceguss 
in Venedig erlernt habe, wo von jeher neben der Glasbercituxig und Mosaik 
diese Technik in Folge byzantinischen Anstosses ganz besonders geblüht zu 
haben scheint. (Dies Verhältniss dauert durch die ganze Renaissance fort 
und besteht noch heutigen Tages.) 
16) Siehe C. J. Cavalucci: Notizie etc. 
In den hier lTlltgCIhCllICl] Urkunden ist von keiner Theilnahme des 
Cione, Vaters des Orcagna, die Rede, obwohl Vasari (obige Ausgabe) p. 113, 
col. r, ihn als den Hauptarbeiter daran bezeichnet. Dagegen mag Vasari's An-
        

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