Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Donatello, seine Zeit und Schule
Person:
Semper, Hans
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1406498
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1409404
QUELLEN-ANGABEN. 
239 
längst 
sein. 
Selbstverständlich _kann unter diesem Cione nicht der damals 
verstorbene berühmte Goldschmied Cione, Vater des Orcagna, gemeint 
Ferner Endet sich in Benvenuto Cellini's Selbstbiographie (Ausgabe 
von Franc. Tassi Firenzc. 1829. Guglielmo Piatti' Vol. lll, p. 271 Racconti) 
folgende Notiz: 
"Donatello, che fu il maggiore scultore che sia mai stato, si 
come io ne ragionerö a suo luogo. ll detto stette all' orefice 
clfegli era giovane grande." 
welche ebenfalls bezeugt, dass Donatello in seiner Jugend die Goldschmied- 
kunst erlernte.  Auch wird er mehrmals in Documenten als aurifex be- 
zeichnet: so noch am 18. März 1426: "Donatello Niccholai aurifici seu 
magistro intagli"       etc. (Siehe Anhang, Regest. Donat. 56.) 
Was die Herstellung der Figürchen (in der 5. Nischenordnung von 
unten) am Altarblatt von S. Jacopn in Pistoja durch Donatello betrifft, so 
ist dieselbe allerdings nur durch Tradition, doch durch keine Urkunde be- 
zeugt. ln Fontani, Viaggio pittorico l, u findet sich folgende vage Angabe 
über ein Relief im Dom von Pistoja, von dem man sonst nichts Weiss: 
„Fra Poperc di scultura niuna certamente si uguaglia ne] 
merito dcl lavoro al supcrbo bassorilievo di Donatello esistente 
nel lato destro della Cappclla chc dicesi del Sacranucnto, in cui si 
scuoprc 11 fclice rinnovcllalncnto del buongusto in tal arte." 
Ucber das Silberfutteral des Armes der heiligen Verdiana erhielt 
Milanesc folgende Mittheilung von Herrn Bigazzi: 
"Nel sepultuario dcl Rosselli nella carta aggiunta dopo la 
pagina 382 si parla dal Baldovinetti di un reliquiario (Vargento, 
ovc si conserva il braccio di Sta Verdiana. Si dice che queslo 
braccio sia opera di Donatello." Auf dem Futteral befand sich die 
Inschrift: "Hoc cst bracchiunm S. Vcrdizmac virginis Joh, Mcdic. 
lilius Cosmae donavit Monastero S. Verdiaimac D. F. D." 
Von Werken der Goldschmiedkunst 
handelt endlich folgende Stelle aus z 
Donatcllds 
D o m 
VON 
Siena 
"Ccnni storici artistici di Siena. Parri. 1840. Siena": 
"Meritano special menzione le statuc e rcliquiari d'argcnto 
che in questa sagrestia si conscrvavano, opcre insigni del Dona- 
tcllo, di Giovanxai della Fonte, di Piero il Viva, di Giovanni e 
Lorenzo Turini, di Giovanni Bonchi, dUacopo Campani e di Luigi 
Valadicr a danno deIParte e 21 poca utilitä dei distruttori,annientate 
nel x799." 
Zllf 
Ueber Bru nellesco 
Verfügung: 
Goldschmied 
als 
standen 
folgende 
UDS 
Quellen 
x. Der anonyme Biograph und Zeitgenosse des Brunellesco, heraus- 
gegeben von Baldinucci. Diese Ausgabe wurde später ihrerseits wieder von 
Moreni herausgegeben und mit Noten begleitet. Dort heisst es besonders, 
nachdena geschildert worden, auf welche Weise Brunellesco Goldschmied Ward!
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.