Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dürer
Person:
Thausing, Moriz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1647765
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1648585
III. 
Die 
Familie. 
"von wannen er 
herkulnmen und 
gewefen 
blieben. 11 
wie er 
Dürer. 
lgbääi; O War es lum Nürnberg beftellt, 
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 da;   Handwerksburf che Albrecht Dürer, 
   feines Zeichens ein Goldfchmied und 
  28 Jahre alt, feinen ftillen Einzug 
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    Anfiedeltlng, Eytas 2) genannt, hart 
W530 DAMM ßqilßl" bei dem Städtchen G ula, acht 
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Meilen füdweftlich von Grofswardcin, hatten feine Vorfahren 
von Viehzucht und Ackerbau gelebt. Schon der Vater 
Anton aber war als Knabe in das genannte Städtchen, das 
heute ein Marktflecken von 15,500 Einwohnern ift, zu einem 
Goldfchmiede in die Lehre gekommen. Von feinen drei 
Söhnen folgte der ältefte, Albrecht, dem Gewerbe des Vaters, 
der andere Laszlo oder Ladislaus ward Zaummacher oder 
l) Dürers Briefe, Tagebücher und 
Reime, überfetzt von M. T haufmg; 
Wien 1872. S. 69H. 
2) Ungarifch ausgefprochen: Ey- 
tafch. In Ungarn deutet man den 
Namen neueßzer Zeit auf Ajtös, ge- 
bildet aus Ajtö, die Thiire, weil 
Dürer eine folche im Wappen führte. 
Darnach foll dann der magyarifche 
Name der vadeligenß Familie Ajtöfx 
gelautet haben. Allgem. Zeitung 1873 
Nr, 47, S. 708. Des Genauercn in 
einer magyarifchen Brochure von 
Ludwig Haan: Albrecht Diirers Fa- 
miliennamen und der Stammort feiner 
Familie, B.-Csaba 1878. Vergl. meine 
Befprechung: War Dürers Vater ein 
Magyare? in: Wiener Kunflbriefe, 
Leipzig ISS4.
        

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