Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Dürer
Person:
Thausing, Moriz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1647765
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1648211
Die 
ersten 
deutschen Malerschulen 
Bilddruck. 
und 
der 
xDenn gar leichtiglich verlieren 
frch die künfie, aber fchwerlich und 
durch lange Zeit werden iie wieder 
erfundenß 
Dürer. 
Q 'Ny) i.  IE MALEREI ift ihrem eigenften 
 X: Wefen nach eine moderne KunPr. 
i? . vußtgxalm  Erftdie neuereZeit förderte dieFülle 
  von Ideen, von technifchen Mitteln 
Ü    und wiffenfchaftlichen Kenntniffen 
  A und endlich das Gemüthsbedürfnifs 
  zu Tage, dem diefe reichfte aller 
 4?  bildenden Künfte ihre völlige Ent- 
"W "v? f: wickelung ilerdankt. Nur in fofern 
als die Elemente der neueren Cultur in die früheren Zeit- 
alter ZLIYÜCkFCIChCII, finden flCll dafelbft auch die Anfange 
und Vorftufen einer malerifchen Darftellung. Das Alterthum 
ftand zu fehr unter der Herrfchaft der plaftifchen Formen, 
Ulll der höheren Entfaltung der antiken Malerei Raum zu 
geben; und der maßgebende EinHuß der claffifchen Plaflik 
reicht noch weit in jene Vorhalle der Neuzeit hinein, die 
wir gemeiniglich das Mittelalter nennen. Die Eigenthüinlich- 
keit diefes Mittelalters ifl aber insbefondere in den Werken 
feiner Baukunfl verkörpert. In der früheren romanifchen 
Thnufing, Dürer. 1
        

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