Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gold und Silber
Person:
Luthmer, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658998
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1659848
Geschmeide. 
Das 
Bei 
Griechen 
den 
Römern. 
59 
aphroditen, triumphierende Helden beleben die reiche Ornamentik. 
Beliebt scheint die Darstellung der Thetis mit ihrem Gefolge, auf 
Hippokampen reitend, zu sein, welche die Waffen des Achilleus 
tragen. 
Die enge Beziehung, Welche wir schon hier zwischen dem Ge- 
hänge und dem zur Gruppe des Ringschmuckes gehörigen Diadem 
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Fig. I9- 
Stirnschmuck, gefunden in Hissarlik (Schliemanm) 
fanden, können wir auch weiter verfolgen. In dem erwähnten Grabe 
der Demeter-Priesterin hat sich ein Stirnschmuck gefunden, der die 
Stirn mit schuppenförmigen Bildungen bedeckt, die, seitwärts bis zu 
den Schultern herab verlängert, das Gesicht wie in eine Koiffüre von 
goldenen Haarlöckchen einrahmen. Auch die Schliemannschen Funde 
bieten Ähnliches. (Fig. I9.) Eine sehr originelle Verbindung des Stirnreifs 
mit dem Hängeschmuck zeigt endlich ein Beispiel aus dem Funde von 
Stirnreif aus Kertsch. 
Kertsch, bei welchem der aus einem schmalen geriefelten Bande be- 
Stehende Reif 1nit Knospenformen in Filigan behängt ist; so jedoch, 
dass durch kleine, vom Stirnreif aufsteigende Stäbchen die Aufhänge- 
plmkte der Gehänge etwa einen Zoll über denselben verlegt sind. (Fig. 20.) 
Aufser diesen mit Gehängen versehenen Diademen ist die Form 
der einfacheren Stirnreifen aufserordentlich mannigfaltig; wie denn die 
Bekränzung des Hauptes ein in der alten Welt bei den verschiedensten
        

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