Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gold und Silber
Person:
Luthmer, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658998
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1661554
230 
Abschnitt. 
Werke 
Die 
Goldschmiedekunst. 
Silberkammer von Ludwig Imlin 1720 u. s. w. Der Leser sei auf 
den ausführlichen Meisterkatalog in dem angezogenen Aufsatz hin- 
gewiesen, welchen Rosenberg wesentlich dem Vorhandensein einer 
Stempeltafel im Strafsburger Stadtarchiv verdankte. Straßburg zählte 
vom I4. bis I8. ]ahrhundert an fünfhundert Meisterfk) 
äqäß 
 
wilüiääüilihWßiiäaenßggäijgliibiä_ 
F" YWYT  r: 
 ß 2' 
 
) z  
Fig. 
125- 
Renaissancepokale 
aus dem Liineburger Ratssilber im kgl. 
zu Berlin. 
Kunstgewerbe  Museum 
Von norddeutschen Goldschmieden haben wir für Westfalen neben 
dem oben bereits gewürdigten Hauptmeister Eisenhoit keinen namhaf- 
teren Künstler zu nennen, da von dem ausgezeichneten Ornamentisten, 
Kupferstecher und Goldschmied Heinrich Aldegrever, der in Pader- 
born und Soest lebte, Goldschmiedearbeiten nicht nachweisbar sind. 
Berlin hat im 16. Jahrhundert einen ausgezeichneten Goldschmied 
besessen, von welchem der von einem knieenden Faun getragene 
Nautiluspokal des Grünen Gewölbes, wohl der schönste seiner Art, 
herrührt; sein Name ist leider noch nicht ermittelt. Auch ist 2m- 
zunehmen, dass die 1603 erfolgte Gründung der "Kunstkammer" 
Vgl. 
Mayer, 
Hans 
Strafsbxtrger 
die 
Goldschmiedekunst 
1881.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.