Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gold und Silber
Person:
Luthmer, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658998
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1661388
äfsc, 
Geräte 
Die 
xaissance 
Deutschland. 
213 
Eisenhoit, an, so müssen wir einen Sprung aus der alten berühmten 
Reichs-und Handelsstadt in einen kleinen Ort VVGSlfQlCDS machen, 
allerdings in die Gegend unseres Vaterlancles, die schon im frühen 
Mittelalter tüchtige Goldschmiede aufzuweisen hatte. 
Fig. 
WVeihkessel und Wedel des Anton Eisenhoit, 
des Grafen Fürstenberg-Herdringen. 
Von Anton Eisenhoits Leben und künstlerischer Ausbildung wissen 
wir bis jetzt nichts weiter, als dass er 1554 zu WVar-burg geboren wurde, 
in den achtziger ]ahren des jahrhunderts in Rom, später in Deutsch- 
land als Kupferstecher thätig war, auch für andere Zweige des Kunst- 
gewerbes, Teppichwirkerei und Ofentöpferei, Entwürfe und Modelle 
machte und dass seine letzte nachweisbare Arbeit von 1603 datiert. 
Was ihm unter den ersten Silberkünstlern der Renaissance seine Stelle 
anweist, ist die für den Fürstbischof von Paderborn, Theodor von
        

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