Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gold und Silber
Person:
Luthmer, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658998
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1661230
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Abscln 
der 
Werke 
Die 
Goldschmiedekunst. 
Goldschmiedekunst der Renaissance zu den uns im Original über- 
lieferten Werken und ihren Urhebern, so können wir zunächst eine 
kleine Anzahl Meister ersten Ranges aufzählen, denen die künstlerisch 
am höchsten stehenden der vorhandenen Originale zuzuschreiben sind. 
WVenn, wie oben bereits vorausgeschickt wurde, unsere .Kenntnis 
hiervon durchaus noch nicht mit abschließenden Resultaten rechnet, 
Weinkanne, Entwurf von W. Iamnitzer, nach dem Stich von V. 
Solis. 
so dürfte doch wohl anzunehmen sein, dass das Bedeutendste von 
dem überhaupt noch Vorhandenen in den letzten zehn Jahren durch 
Spezialausstellungen, Verkäufe, auch durch Forschungsreisen einzelner 
Gelehrten bekannt geworden ist, so dass wir immerhin schon mit den 
bekannten Gröfsen die Rechnung beginnen dürfen und nicht mehr 
auf Überraschungen gefasst zu sein brauchen, wie sie uns das plötz- 
liche Hervortreten des bis dahin gänzlich unbekannten Meisters 
Eisenhoit auf der historischen Ausstellung zu Münster bereitete. 
Um mit dem bekanntesten Namen, jarnnitzer, zu beginnen, so
        

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