Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gold und Silber
Person:
Luthmer, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658998
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1661138
188 
Abschnitt. 
Werkc 
Die 
Goldschmiedekux 
berg in Karlsruhe seit lange vorbereitet, Licht in manches noch 
herrschende Dunkel zu bringen. 
Es ist vielleicht hier der Ort, über diese Erkennungszeichen der 
Meister alter Silberarbeiten eine kurze Bemerkung einzuschalten. Auf 
vielen  leider bei weitem nicht auf allen solchen Arbeiten, die 
jünger als der Anfang des 15. Jahrhunderts sind, findet sich an 
b. 
'35. 
 
 1' 
 
 
   
Fig. 97. Becpara feinem Stiche, 
von Vlfgll Solxs. 
  
ärw  
  
 
m: Egdeßisflilaäiiißffrsgffin_ 
SC Öl van  O 15- 
irgend einer glatten, d. h. nicht ornamentierten Stelle, bei Gefäfsen, 
die mit Deckel versehen sind, in jedem Teil selbständig ein oder 
mehrere Zeichen eingeschlagen, daneben meist eine mit dem Stichel 
ausgehobene Zickzacklinie. Oft ist das Auffinden dieser Zeichen 
sehr schwierig; wir haben es nicht selten bewährt gefunden, dieselben 
auf der linken Seite des Metalls zu suchen, wo das Auge nicht durch
        

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