Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gold und Silber
Person:
Luthmer, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658998
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1660918
166 
Abschnitt. 
Die XVerkc 
Goldschmiedekuust. 
als FüIse dienen vier architektonische Baldachine, unter welchen 
Kirchenväter sitzen. Von Schenkkannen dieser Zeit ist nicht sehr 
viel erhalten; als Beispiel sei die im Museum zu Kassel befindliche 
aufgeführt, welche in Silber die Arbeit des Böttchers nachalimt. 
Horn aus Lüneburg. 
Die 
Renaissance 
Italien. 
Wie für die Baukunst und die Bildnerei, so haben wir auch für 
die Goldschmiedekmist den Beginn der Renaissance in Italien zu 
suchen. Jene grofse Wendung in der Weltanschauung, welche sich 
ebensosehr auf kultur- wie auf kunstgeschichtlichem Gebiet gegen 
Ende des I 5. jahrhunderts vollzog, war in Italien von lange her 
vorbereitet. Die Renaissance hatte dort, wie Burckhardt so bezeichnend 
sagt, schon lange vor der Thür gestanden, ungeduldig, dass ihr der
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.