Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gold und Silber
Person:
Luthmer, Ferdinand
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1658998
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1660433
118 
Abschx 
Die 
WV c: 
der 
Goldscluniedekunst. 
schmiede- und juwelierkunst der Spätzeit nirgends so mit allen ihren 
Hilfsmitteln studiert werden kann wie an diesen Kleinkunstwerken. 
Sie steht dabei auf einer solchen Höhe, dass sie sich die Miniatur- 
malerei wie die Emaihnalerei, den Gernmenschnitt wie die Treibe- 
kunst in ihren höchsten Leistungen dienstbar macht. Als eine be- 
sondere Eigentümlichkeit kann man die grofse Vorliebe bezeichnen, 
welche diese Gattung von Schmuckstücken für die Verwendung farben- 
schöner Halbedelsteine zeigt, die sie namentlich im 18. Jahrhundert 
mit den Fassungen von vierfarbigem Gold zu den schönsten Effekten 
zu verschmelzen weifs. 
f Vijx  
ß  K " "QW 
 m i K53 
      G) 
  Q 
 ußü? Et 
  
     
ßßßx 
   F? 
   '  kt  
  y 
2x "Sie-II.  v 
 5ÜÄ61FÄ,"Wv-5) "C ' 
 wxwhr'  
'ßi ß 
f-"Püäj ' 
Aä   i); .17  
Qß-    f 
xäfrträi" -  
Fig. 52. Anhänger un Ohrringe, entworfen von 
Hans Collaert.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.