Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Schmiedekunst
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1656576
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1657593
Dritter 
Abschnitt. 
Städtchen und jedes Dorf zeigen derartige Kunstblüten. Ähnlich 
verhält es sich mit den Oberlichtgittern und, für gewisse Gegenden 
wenigstens, mit den Turm- und Grabkreuzen. 
Sehen wir uns nach den charakteristischen Merkmalen des Schmied- 
eisenstils im Rokoko um, so ist zunächst in die Augen springend die 
bereits CIWVäiITItG Aufgabe der Symmetrie (Fig. 59); fernerhin macht 
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Fig. 59. Innuxxgszeichexx. Mitte des I8. jahrh. 
K. Kunstgewerlaemuseunx in Berlin. 
sich eine auffällige Umgehung der geraden Linie bemerkbar. Sie 
"wird nur da beibehalten, wo sie schlechterdings der Konstruktion oder 
zwecklicher Anforderungen wegen nicht umgangen werden kann. Das 
geometrische Muster kommt durchschnittlich nur noch als ein mageres 
Skelett der ganzen Anordnung in Betracht oder da, wo es an ver- 
einzelten Stellen als Flächenmuster wirken soll. An seine Stelle ist
        

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