Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der Schmiedekunst
Person:
Meyer, Franz Sales
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1656576
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1657444
Geschichtliche 
der 
Entwickelung 
Kunstschmiedetechnik. 
59 
liehen Feringelwung; die sich dem Stil des übrigen Kunstgewerbes 
anzupassen hatte. Neben der hergebrachten Technik erhieltsich aber 
immerhin der nrsprünn-liche For-  
malisinus noch geraunie Zeit, so  K xi Q 
dal's gotische Selimiedeisendetails  5 i" Q 
bis zu Ende des I5.]al1rhunderts x   4 
und darüber hinaus keine Selten-  v 
lieit sind. Fig. 40 gibt eine Einzel- "18,   w], 
partie von einem grolsen Wandarin  Xil  7'; 
aus dieser Zeit. Das gotische Mafs-   g i 
WCYk der Zwiekelfülltlng steht ge- u  t. 
wissermztfsen im Kontraste rnit 791 ' 
der äufseren Einsiiuinting, welche i iri l 
schon halb dem Renaissancestil     
zingehijrt. In Fig14I a, b und c   v, 
sind drei Schlüssel dargestellt, von JA  
denen der erstere dem 15., der   
andere dem 16. und der dritte am  Ä 
dem 17. Jahrhundert angehört;  
Während der erstere vollständig 
gotisch ist und der Zweite noch Fig. 40. Detail von einem spätgotischen 
gotisches Mafsvverli aufweist, er- wanaaml, 15_ Jahrhundert, 
scheint die Ornamentil; des dritten 
schon barotrk. Die Grundform ist in allen drei Fällen die nämliche. 
In Italien, wo die Gotil: nie recht Fufs zu fassen verstand oder, 
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Fig. 41. Schlüssel aus dem I5. 
wie Sempe: 
verstanden 
l" sich ausdrückt, prinzipiell niemals anerkannt noch selbst 
wurde, waren gotische Sclnniedeisenvorbilder nicht in dem
        

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